Los 715
Handgeschriebenes Gebetbuch für Anna Catharina Reuters. (Sternberg, 1796).
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 140
Los:
715
Kategorie:
Manuskripte und Autographen
Handgeschriebenes Gebetbuch für Anna Catharina Reuters. Deutsche Handschrift auf Papier. (Sternberg, 1796). 19,5 x 12,6 cm. Mit 11 mont. Kupferstichen mit den Darstellungen Heiliger. 135 Blatt. Der Schriftspiegel (ca. 15 x 9,7 cm) durchgehend von doppelter Bordüre in brauner Tinte eingefasst. Kalligraphische Kapitelüberschriften. Kalbsleder auf 5 Bünden mit goldgepr. ornamentalen Deckelbordüren, Eckfleurons, reicher Rückenvergoldung und Kanten- und Innenkantenbordüren. Vollgoldschnitt. Vorsätze aus Brokatpapier.
(Unbedeutende Alters- und Gebrauchsspuren.)
Sorgfältig und aufwendig ausgeführtes, offenbar individuell angefertigtes Gebetbuch in repräsentativem Einband. - Das Gebetbuch trägt den Titel „Kern aller Gebett oder Andächtiges Gebett-Buch darin die kräfftigste auch Morgens- und Abends- Meß- Beicht- und Communion Gebetter, zum süssen Namen Jesu, zu der Mutter Gottes und zu Joseph, Nepomuceno und Xaverio“. Ein ebenfalls kalligraphiertes, vor dem Titel eingebundenes Blatt gibt Auskunft über die Besitzerin: „Es gehöret dießes Buch der Mohlachbuhrer Jungfrau Anna Catharina Reuters wohnhafft in Maria Ablaß im Stern-Berg“. Auf demselben Blatt tritt der Zeichner J. J. W. Weiler in Erscheinung („Weiler fecit“).
(Unbedeutende Alters- und Gebrauchsspuren.)
Sorgfältig und aufwendig ausgeführtes, offenbar individuell angefertigtes Gebetbuch in repräsentativem Einband. - Das Gebetbuch trägt den Titel „Kern aller Gebett oder Andächtiges Gebett-Buch darin die kräfftigste auch Morgens- und Abends- Meß- Beicht- und Communion Gebetter, zum süssen Namen Jesu, zu der Mutter Gottes und zu Joseph, Nepomuceno und Xaverio“. Ein ebenfalls kalligraphiertes, vor dem Titel eingebundenes Blatt gibt Auskunft über die Besitzerin: „Es gehöret dießes Buch der Mohlachbuhrer Jungfrau Anna Catharina Reuters wohnhafft in Maria Ablaß im Stern-Berg“. Auf demselben Blatt tritt der Zeichner J. J. W. Weiler in Erscheinung („Weiler fecit“).