Los 1242
Das neue Frankfurt. Int. Monatsschrift für die Probleme kultureller Neugestaltung. 4. Jg., Heft 9. Ffm. 1930. - Mit Beilage: Das Frankfurter Register 15 'Die billigen Bauhaus-Tapeten'.
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 140
Los:
1242
Kategorie:
Ill. Bücher, Mappenwerke, Kunstliteratur bis 1945
Das Neue Frankfurt. Int. Monatsschrift für die Probleme kultureller Neugestaltung. Hrsg. Ernst May u. Fritz Wichert. 4. Jg, Sept. 1930, Heft 9.
26 x 24 cm..
((Umschlagrücken teilw. durchgerieben.).)
DAS NEUE FRANKFURT
Das neue Frankfurt. Int. Monatsschrift für die Probleme kultureller Neugestaltung. Hrsg. Ernst May u. Fritz Wichert. 4. Jg., Sept. 1930, Heft 9. Frankfurt a. M.: Englert u. Schlosser. 26 x 24 cm. Mit zahlr. Abbildungen. 1 Bl., S. 197-216, 1 Bl. Mit der Beilage: Das Frankfurter Register 15: Die billigen Bauhaus-Tapeten. 1 Bl. mit 4 mont. farbigen Tapetenmustern. OrUmschlag.
(Umschlagrücken teilw. durchgerieben.)
Das Heft 9 behandelt das Thema "Deutsche bauen in den UdSSR". Auf einen einleitenden Aufsatz von J. Gantner "Abschied von den Russlandfahrern" folgen kurze Porträts der Mitarbeiter von Ernst May, der von 1925 bis 1930 als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Planung und Realisierung des Projekts Neues Frankfurt war. Dieser erhielt von der UdSSR den Auftrag, in einer eigenen 'Brigade May', einer aus 26 westlichen und 11 russischen Mitarbeitern zusammengesetzten Gruppe, Generalbebauungspläne neuer Industriestädte, vorwiegend im asiatischen Teil des Landes, zu entwerfen und umzusetzen, unter anderem für die Stadt Magnitogorsk. Unter den Mitarbeitern Mays, die im Heft mit beispielhaften Bauten vorgestellt werden, sind die Architekten Albert Loecher, Mart Stam, Hans Schmidt, Werner Hebebrand, Grete Schütte-Lihotzky, Walter Schwagenscheidt, Walter Kratz, Erich Mauthner, der Grafiker Hans Leistikow u.a. - Ab 1933 mehrten sich die Meinungsverschiedenheiten mit der Politik Stalins, nur wenige Projekte konnten ganzheitlich verwirklicht werden. 1933 kehrten die ersten Mitarbeiter nach Westeuropa zurück, die letzten verließen 1937 die Sowjetunion..
26 x 24 cm..
((Umschlagrücken teilw. durchgerieben.).)
DAS NEUE FRANKFURT
Das neue Frankfurt. Int. Monatsschrift für die Probleme kultureller Neugestaltung. Hrsg. Ernst May u. Fritz Wichert. 4. Jg., Sept. 1930, Heft 9. Frankfurt a. M.: Englert u. Schlosser. 26 x 24 cm. Mit zahlr. Abbildungen. 1 Bl., S. 197-216, 1 Bl. Mit der Beilage: Das Frankfurter Register 15: Die billigen Bauhaus-Tapeten. 1 Bl. mit 4 mont. farbigen Tapetenmustern. OrUmschlag.
(Umschlagrücken teilw. durchgerieben.)
Das Heft 9 behandelt das Thema "Deutsche bauen in den UdSSR". Auf einen einleitenden Aufsatz von J. Gantner "Abschied von den Russlandfahrern" folgen kurze Porträts der Mitarbeiter von Ernst May, der von 1925 bis 1930 als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Planung und Realisierung des Projekts Neues Frankfurt war. Dieser erhielt von der UdSSR den Auftrag, in einer eigenen 'Brigade May', einer aus 26 westlichen und 11 russischen Mitarbeitern zusammengesetzten Gruppe, Generalbebauungspläne neuer Industriestädte, vorwiegend im asiatischen Teil des Landes, zu entwerfen und umzusetzen, unter anderem für die Stadt Magnitogorsk. Unter den Mitarbeitern Mays, die im Heft mit beispielhaften Bauten vorgestellt werden, sind die Architekten Albert Loecher, Mart Stam, Hans Schmidt, Werner Hebebrand, Grete Schütte-Lihotzky, Walter Schwagenscheidt, Walter Kratz, Erich Mauthner, der Grafiker Hans Leistikow u.a. - Ab 1933 mehrten sich die Meinungsverschiedenheiten mit der Politik Stalins, nur wenige Projekte konnten ganzheitlich verwirklicht werden. 1933 kehrten die ersten Mitarbeiter nach Westeuropa zurück, die letzten verließen 1937 die Sowjetunion..