Los 945
Offenbacher Haggadah. Privatdruck von S. Guggenheim. Illustriert v. F. Kredel. Offenbach 1927. - Widmungsexemplar.
Schätzpreis
€ 500
Ausrufpreis
€ 330
Los:
945
Kategorie:
Literatur des 20. Jahrhunderts
Offenbacher Haggadah. Illustriert von Fritz Kredel. Offenbach am Main: Heinrich Cramer für Siegfried Guggenheim 1927. 29 x 23 cm. Mit Hz.-Titelvign. und 14 meist blattgr. Farbholzschnitten von F. Kredel. 97 SS., 1 Bl. OrHPgt. in Pp.-Schuber.
(Schuber berieben und minimal fleckig. Einband mit wenigen kleinen Bereibungen. Innen minimale Alters- und Gebrauchsspuren.)
Handexemplar außerhalb der Nummerierung (GA 300). Mit eigenhändiger Widmung S. Guggenheims an Karl Kanka, datiert Weihnachten 1929. - Schauer II, S. 110. R. Koch, Die Offenbacher Haggadah, in: Philobiblon 1928, S. 193 f. - Gedruckt in der von Rudolf Koch entworfenen Bibelgotisch der Schriftgießerei Klingspor. - „Ein edles Buch von gewichtigem Ernste und unleugbarem Ausmaße“ (R. Koch). - „So entsteht in Offenbach ein edles Buch von gewichtigem Ernste und unleugbarem Ausmaße. Und wer das Buch richtig betrachtet, findet überall diesen Klang. Was anderen als das Erstrebenswerteste erscheint, absolute künstlerische Form, ist hier gar nicht beabsichtigt, aber vielleicht gerade deshalb in viel höherem Sinne erreicht“ (R. Koch).
(Schuber berieben und minimal fleckig. Einband mit wenigen kleinen Bereibungen. Innen minimale Alters- und Gebrauchsspuren.)
Handexemplar außerhalb der Nummerierung (GA 300). Mit eigenhändiger Widmung S. Guggenheims an Karl Kanka, datiert Weihnachten 1929. - Schauer II, S. 110. R. Koch, Die Offenbacher Haggadah, in: Philobiblon 1928, S. 193 f. - Gedruckt in der von Rudolf Koch entworfenen Bibelgotisch der Schriftgießerei Klingspor. - „Ein edles Buch von gewichtigem Ernste und unleugbarem Ausmaße“ (R. Koch). - „So entsteht in Offenbach ein edles Buch von gewichtigem Ernste und unleugbarem Ausmaße. Und wer das Buch richtig betrachtet, findet überall diesen Klang. Was anderen als das Erstrebenswerteste erscheint, absolute künstlerische Form, ist hier gar nicht beabsichtigt, aber vielleicht gerade deshalb in viel höherem Sinne erreicht“ (R. Koch).