Los 848
G. Weil, Tatarische Texte. Berlin u. Leipzig 1930.
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 140
Los:
848
Kategorie:
Buch- und Schriftwesen, Kunst und Kunstgewerbe
Weil, Gotthold: Tatarische Texte. Nach den in der Lautabteilung der Staatsbibliothek befindlichen Originalplatten. Berlin und Leipzig: Walter de Gruyter & Co. 1930. 23,3 x 15,4 cm. VI, 185 SS. Broschur mit überklebter Verlagsangabe und hs. Rt.
(Minimal berieben und fleckig. Verlagsangabe auf dem Titel überklebt. Innen durchgehend feuchtrandig. Leicht gebräunt.)
Wissenschaftliche Edition tatarischer Texte nach den in der Lautabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrten Originalplatten. Eine interessante und heute nur noch selten angebotene Veröffentlichung aus dem Bereich der Turkologie und Sprachwissenschaft. - Gotthold Weil (1882–1960) war Orientalist und Bibliothekar. Nach seiner Tätigkeit als Turkologe in Berlin leitete er die Orientalische Abteilung der Berliner Staatsbibliothek. Von 1931 bis 1934 war er Professor für Orientalistik an der Universität Frankfurt am Main. 1935 emigrierte er nach Palästina, wo er bis 1946 die Nationalbibliothek an der Hebräischen Universität in Jerusalem leitete.
(Minimal berieben und fleckig. Verlagsangabe auf dem Titel überklebt. Innen durchgehend feuchtrandig. Leicht gebräunt.)
Wissenschaftliche Edition tatarischer Texte nach den in der Lautabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrten Originalplatten. Eine interessante und heute nur noch selten angebotene Veröffentlichung aus dem Bereich der Turkologie und Sprachwissenschaft. - Gotthold Weil (1882–1960) war Orientalist und Bibliothekar. Nach seiner Tätigkeit als Turkologe in Berlin leitete er die Orientalische Abteilung der Berliner Staatsbibliothek. Von 1931 bis 1934 war er Professor für Orientalistik an der Universität Frankfurt am Main. 1935 emigrierte er nach Palästina, wo er bis 1946 die Nationalbibliothek an der Hebräischen Universität in Jerusalem leitete.