Los 307
H. Moser, A travers l’Asie centrale. Paris (1886).
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 140
Zuschlag
€ 140
Los:
307
Kategorie:
Geographie und Ansichtenwerke
Künstler*in:
Heinrich Moser
Moser, Heinrich: A travers l'Asie Centrale. La Steppe Kirghize - Le Turkestan Russe Boukhara - Khiva - Le Pays des Turcomans et la Perse. Impressions de voyage. Paris: Plon, Nourrit et Cie (1886). 27,9 x 19,2 cm. Mit Frontispiz u. 18 weiteren Tafeln, dazu zahlr. teils ganzs. Textabbildungen und 1 gef. grenzkol. Karte. Xl SS., 1 w. Bl., 463 SS., 1 nn. S. Rotes HLdr. mit marm. Bezügen. Goldgepr. Bordüren, Rverz. u. Rtitel.
(Rücken verfärbt. Etwas braunfleckig.)
Henze III, 542. - Erstausgabe. Der Schweizer Forschungsreisende, Kaufmann und Kunstsammler Heinrich Moser (1844–1923) reiste aus Abenteuerlust durch Asien, nachdem er mit seinem Vater, dessen Uhrenmanufaktur er in Russland leitete, gebrochen hatte. Während seiner Reisen sammelte er eine große Vielfalt an Kunstgegenständen, Jagdtrophäen, Waffen und weiteren Objekten, die er auf Ausstellungen in ganz Europa zeigte. „Er war wissenschaftlich ungeschult. [...] Doch ist sein Buch reich an lebendig dargestellten Sittenbildern und auch wertvoll als Spiegel turkestanischer Verhältnisse, wie sie unmittelbar nach der russischen Okkupation herrschten“ (Henze). Die Tafeln teils nach Photographien mit Ansichten, Porträts u. Alltagsszenen.
(Rücken verfärbt. Etwas braunfleckig.)
Henze III, 542. - Erstausgabe. Der Schweizer Forschungsreisende, Kaufmann und Kunstsammler Heinrich Moser (1844–1923) reiste aus Abenteuerlust durch Asien, nachdem er mit seinem Vater, dessen Uhrenmanufaktur er in Russland leitete, gebrochen hatte. Während seiner Reisen sammelte er eine große Vielfalt an Kunstgegenständen, Jagdtrophäen, Waffen und weiteren Objekten, die er auf Ausstellungen in ganz Europa zeigte. „Er war wissenschaftlich ungeschult. [...] Doch ist sein Buch reich an lebendig dargestellten Sittenbildern und auch wertvoll als Spiegel turkestanischer Verhältnisse, wie sie unmittelbar nach der russischen Okkupation herrschten“ (Henze). Die Tafeln teils nach Photographien mit Ansichten, Porträts u. Alltagsszenen.