Los 109
Wissenschaftliche Ergebnisse der Expedition Filchner nach China und Tibet. Bde. VII u. VIII. Berlin 1910.
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 140
Zuschlag
€ 140
Los:
109
Kategorie:
Geographie und Ansichtenwerke
Wissenschaftliche Ergebnisse der Expedition Filchner nach China und Tibet 1903-1905. Bde. VII und VIII in 1 Bd.: Katalog(e) der Ausbeute an ethnographischen Gegenständen. China (und) Tibet. 2 Bde. in 1. Berlin: Mittler 1910. 26 x 19 cm. Mit 113 Taf. (von 114Taf.; ohne Taf. 26 in Bd. VIII). 3, 46; 3, 67, 2 Bll. Pp. mit Buntpapierbezügen und Rs.
(Berieben und gering bestoßen. Buchblock verzogen. Es fehlt eine Tafel von Bd. VIII. Geringe Altersspuren.)
Yakushi F53. Cordier, BS 4384 (gibt nur Bd. VII an). - Die gesamten hier vorgestellten chinesischen und ein Teil der tibetischen Gegenstände wurden von Ilse Filchner während ihres Aufenthalts in Si-ning-fu gesammelt, der Rest von Wilhelm Filchner in Nordost-Tibet. Die Bearbeitung des chinesischen Teils besorgte Walther Fimmen-Rixdorf, diejenige des tibetischen Teils Herbert Müller-Friedenau. - Die geplante Veröffentlichung der gesamten ethnographischen Sammlung in einem Band wurde nach Beginn der Arbeiten verworfen, wodurch sich die sprunghafte Tafelzählung erklärt. - Die Tafel zeigen chinesischen Statuetten, Räuchergefäße, Leuchter, Spiegel, Schmuckstücke und weitere kunsthandwerkliche Objekte. - Die gesamte Reihe bestand laut Yakushi aus 11 Bänden und einem Atlasband, es tauchten jedoch auch Exemplare mit 2 Atlasbänden auf Auktionen auf.
(Berieben und gering bestoßen. Buchblock verzogen. Es fehlt eine Tafel von Bd. VIII. Geringe Altersspuren.)
Yakushi F53. Cordier, BS 4384 (gibt nur Bd. VII an). - Die gesamten hier vorgestellten chinesischen und ein Teil der tibetischen Gegenstände wurden von Ilse Filchner während ihres Aufenthalts in Si-ning-fu gesammelt, der Rest von Wilhelm Filchner in Nordost-Tibet. Die Bearbeitung des chinesischen Teils besorgte Walther Fimmen-Rixdorf, diejenige des tibetischen Teils Herbert Müller-Friedenau. - Die geplante Veröffentlichung der gesamten ethnographischen Sammlung in einem Band wurde nach Beginn der Arbeiten verworfen, wodurch sich die sprunghafte Tafelzählung erklärt. - Die Tafel zeigen chinesischen Statuetten, Räuchergefäße, Leuchter, Spiegel, Schmuckstücke und weitere kunsthandwerkliche Objekte. - Die gesamte Reihe bestand laut Yakushi aus 11 Bänden und einem Atlasband, es tauchten jedoch auch Exemplare mit 2 Atlasbänden auf Auktionen auf.