Los 1347
F. Fischer, Ali Baba und die vierzig Räuber. Tuschemanuskript mit OrZeichnungen. Weidach 1956.
Schätzpreis
€ 1.000
Ausrufpreis
€ 700
Zuschlag
€ 800
Los:
1347
Kategorie:
Ill. Bücher, Mappenwerke, Kunstliteratur nach 1945
FRITZ FISCHER
Die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern. Tuschemanuskript mit 26 (davon 4 blattgr.) OrZeichnungen von F. Fischer auf Bütten. Weidach 1956. 38,5 x 27 cm. 24 Bll. kalligraphischer Text. Dunkelblaues HLdr. mit OrDeckelzeichnung in Büttenumschlag mit kalligr. Titel.
(Umschlag an den Außenrändern gebräunt und lädiert. Einband minimal berieben. Zwei blattgroße Zeichnungen mit einem roten Kreuz markiert.)
Die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern, illustriert und kalligraphiert von Fritz Fischer (1911-1968). Der deutsche Zeichner und Buchillustrator, der an der Kunstakademie Leipzig bei Alois Kolb und Walter Tiemann gelernt hatte, arbeitete zunächst als Pressezeichner für die Neue Leipziger Zeitung und konnte Mitte der 1930er-Jahre auf Vermittlung von Gotthard de Beauclair seine erste Buchillustration für den Insel-Verlag realisieren. Als Soldat der Luftwaffe geriet er im Zweiten Weltkrieg in amerikanische Gefangenschaft und ließ sich nach seiner Freilassung mit seiner Familie in Weidach auf der Schwäbischen Alb nieder. Aus der Zeit seiner produktivsten Jahre nach dem Krieg stammen auch die wundervollen Tuschemanuskripte mit den liebevollen und oft karikaturistischen Zeichnungen. - Unikat.
Die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern. Tuschemanuskript mit 26 (davon 4 blattgr.) OrZeichnungen von F. Fischer auf Bütten. Weidach 1956. 38,5 x 27 cm. 24 Bll. kalligraphischer Text. Dunkelblaues HLdr. mit OrDeckelzeichnung in Büttenumschlag mit kalligr. Titel.
(Umschlag an den Außenrändern gebräunt und lädiert. Einband minimal berieben. Zwei blattgroße Zeichnungen mit einem roten Kreuz markiert.)
Die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern, illustriert und kalligraphiert von Fritz Fischer (1911-1968). Der deutsche Zeichner und Buchillustrator, der an der Kunstakademie Leipzig bei Alois Kolb und Walter Tiemann gelernt hatte, arbeitete zunächst als Pressezeichner für die Neue Leipziger Zeitung und konnte Mitte der 1930er-Jahre auf Vermittlung von Gotthard de Beauclair seine erste Buchillustration für den Insel-Verlag realisieren. Als Soldat der Luftwaffe geriet er im Zweiten Weltkrieg in amerikanische Gefangenschaft und ließ sich nach seiner Freilassung mit seiner Familie in Weidach auf der Schwäbischen Alb nieder. Aus der Zeit seiner produktivsten Jahre nach dem Krieg stammen auch die wundervollen Tuschemanuskripte mit den liebevollen und oft karikaturistischen Zeichnungen. - Unikat.