Los 385
(F. M. v. Klinger), Plimplamplasko. (Basel) 1780.
Schätzpreis
€ 500
Ausrufpreis
€ 360
Zuschlag
€ 1.000
Los:
385
Kategorie:
Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts
Künstler*in:
Friedrich Maximilian von) (Klinger
(Klinger, Friedrich Maximilian von): Plimplamplasko, der hohe Geist. (heut Genie) Eine Handschrift aus den Zeiten Knipperdollings und Doctor Martin Luthers. Zum Druck befördert von einem Dilettanten der Wahrheit; und mit Kupfern gezieret von einem Dilettanten der Kunst. (Basel: Thurneysen) 1780. 17,5 x 10,3 cm. Mit Hz.-Frontispiz, Hz.-Titelvignette und 10 Textholzschnitten teils nach H. Holbein. 151 SS. Pp.-Broschur.
(Berieben, bestoßen und angestaubt. Innen gebräunt und teils stärker altersfleckig.)
Goed. IV/1, 807, 14a. Schulte-Strathaus 13. - Erste Ausgabe der seltenen Satire auf den Geniekult. - „Jakob Sarasin, Lavater und Klinger verfaßten in gemeinsamer Arbeit diese Satire auf die ‚Genies‘, vor allem deren Kraftapostel Christoph Kaufmann. Der größere Teil (vom 12. Kapitel an) ist wohl Klinger allein zuzuschreiben.“ (Schulte-Strathaus). - Der Holzschnitt auf Seite 43 hier richtig herum gedruckt.
(Berieben, bestoßen und angestaubt. Innen gebräunt und teils stärker altersfleckig.)
Goed. IV/1, 807, 14a. Schulte-Strathaus 13. - Erste Ausgabe der seltenen Satire auf den Geniekult. - „Jakob Sarasin, Lavater und Klinger verfaßten in gemeinsamer Arbeit diese Satire auf die ‚Genies‘, vor allem deren Kraftapostel Christoph Kaufmann. Der größere Teil (vom 12. Kapitel an) ist wohl Klinger allein zuzuschreiben.“ (Schulte-Strathaus). - Der Holzschnitt auf Seite 43 hier richtig herum gedruckt.