Los 171
J. Kipius. Eigenh. Brief mit U. O. O., 6.II.1625.
Schätzpreis
€ 700
Ausrufpreis
€ 500
Los:
171
Kategorie:
Manuskripte und Autographen
KIPIUS, JUSTUS (1588 Hameln - 1664 Hannover)
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Ohne Ortsangabe, 6. Februar 1625. 1 Blatt. 31,6 x 18,6 cm.
(Kreisrunde Fehlstelle im weißen Rand durch Siegelöffnung. 4 Braunflecken im Schriftspiegel.)
An Ottrab von Landsberg, Drost zu Ottenstein, wegen einer „kayserlichen Notification“ und dem anstehenden Landtag. Außerdem mit der Ankündigung des Vormarschs feindlicher Truppen: „zu Friedland avisiert dieser Stunda dass etliche Trouppen Kriegsvolck des ortes arriviret [...]“. - Rückseitig adressiert.
Der aus Hameln stammende Jurist Justus Kipius (auch: Kiepe, Kipp) wirkte als Kanzler des Fürstentums Calenberg und engagierte sich für die Calenbergischen Interessen im Dreißigjährigen Krieg. Der Brief fällt in die Zeit, in der Truppen der Katholischen Liga unter Tilly in Niedersachsen einfielen.
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Ohne Ortsangabe, 6. Februar 1625. 1 Blatt. 31,6 x 18,6 cm.
(Kreisrunde Fehlstelle im weißen Rand durch Siegelöffnung. 4 Braunflecken im Schriftspiegel.)
An Ottrab von Landsberg, Drost zu Ottenstein, wegen einer „kayserlichen Notification“ und dem anstehenden Landtag. Außerdem mit der Ankündigung des Vormarschs feindlicher Truppen: „zu Friedland avisiert dieser Stunda dass etliche Trouppen Kriegsvolck des ortes arriviret [...]“. - Rückseitig adressiert.
Der aus Hameln stammende Jurist Justus Kipius (auch: Kiepe, Kipp) wirkte als Kanzler des Fürstentums Calenberg und engagierte sich für die Calenbergischen Interessen im Dreißigjährigen Krieg. Der Brief fällt in die Zeit, in der Truppen der Katholischen Liga unter Tilly in Niedersachsen einfielen.