Los 76
A. Kircher, Prodromus coptus sive Aegyptiacus. Rom 1636.
Schätzpreis
€ 900
Ausrufpreis
€ 600
Zuschlag
€ 600
Los:
76
Kategorie:
Geschichte, Kulturgeschichte und Varia
Künstler*in:
Athanasius Kircher
Kircher, Athanasius: Prodromus coptus sive aegyptiacus... In quo cum linguae coptae, sive aegyptiacae, quondam pharaonicae, origo, aetas... exhibentur. Rom: Propaganda Fide 1636. 23,5 x 16,5 cm. Mit Holzschnitt-Titelvign. (Wappen der Barberini) sowie zahlr. Textholzschn. u. Schriftbeispielen in Holzschnitt. Titelblatt, 3 (v. 11) Bll., 338 SS., 1 Bl. Späteres Ldr. auf 5 Bünden mit Rs. und reicher Rv.
(Es fehlen 8 Bll. von 11 Bll. Vorstücken. Vordergelenk angebrochen. Titelblatt aufgezogen, folgende 3 Bll. mit Feuchtrand und etwas eingerissen, sonst weitestgehend sauber.)
Caillet II, 5790. De Backer/S. IV, 1047. Dünnhaupt 2329, 3 a. - Erste Ausgabe und eine von 2 Titelvarianten mit dem Wappen der Barberini (3 Bienen). „Prodromus Coptus“ ist das erste Werk des Athanasius Kircher zur Erforschung der Hieroglyphen. Es ist dem Kardinal Francesco Barberini gewidmet und „enthält u. a. den frühesten Versuch einer koptischen Grammatik sowie den Erstdruck der berühmten Inschrift von Si-ngan-fu .... Kirchers Abhandlungen über die koptische Sprache haben bis heute nicht ihre Bedeutung eingebüßt, während seine hieroglyphischen Studien neueren Forschungsergebnissen kaum noch Stand halten“ (Dünnhaupt).
(Es fehlen 8 Bll. von 11 Bll. Vorstücken. Vordergelenk angebrochen. Titelblatt aufgezogen, folgende 3 Bll. mit Feuchtrand und etwas eingerissen, sonst weitestgehend sauber.)
Caillet II, 5790. De Backer/S. IV, 1047. Dünnhaupt 2329, 3 a. - Erste Ausgabe und eine von 2 Titelvarianten mit dem Wappen der Barberini (3 Bienen). „Prodromus Coptus“ ist das erste Werk des Athanasius Kircher zur Erforschung der Hieroglyphen. Es ist dem Kardinal Francesco Barberini gewidmet und „enthält u. a. den frühesten Versuch einer koptischen Grammatik sowie den Erstdruck der berühmten Inschrift von Si-ngan-fu .... Kirchers Abhandlungen über die koptische Sprache haben bis heute nicht ihre Bedeutung eingebüßt, während seine hieroglyphischen Studien neueren Forschungsergebnissen kaum noch Stand halten“ (Dünnhaupt).