Los 557
Q. Horatius Flaccus. Satyrarum libri I. Stayra V. Rom, 1816.
Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
€ 200
Los:
557
Kategorie:
Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts
Künstler*in:
Quintus Horatius Flaccus
Horaz (Quintus Horatius Flaccus): Satyrarum libri I. Satyra V. Rom: Selbstverlag der Herzogin von Devonshire („Excudebat de Romanis“) 1816. 44,5 x 28,5 cm. Mit 1 gest. Titelvignette und 17 gest. Kupfertafeln von P. Parboni, F. Morel, A. Testa und G. Balzar nach Bassi, F. Keiserman, F. Catel, S. Pomardi, L. Subon, W. F. Gmelin, P. Chauvin und der Herzogin von Devonshire. 16 SS. Kalbsleder mit blindgepr. ornamentalen Deckelbordüren, Rs. und Rv.
(Stark berieben. Ecken aufgeplatzt. Rücken mit Fehlstelle am oberen Kapital. Schabspuren auf beiden Deckeln. Vorderdeckel gelockert. Tafel 1 mit repariertem Einriss im weißen Außenrand. Die Tafeln meist im weißen Rand gering altersfleckig.)
Brunet III, 327. Ebert 10269. - Lateinischer Text und italienische Übersetzung. - Die Anzahl der Tafeln variiert in den Bibliographien, bei den in Bibliotheken verzeichneten Exemplaren und den im Handel befindlichen zwischen 17 und 18. Die von Brunet erwähnte Tafel zu Canosa hier enthalten. - „Diese prächtige Erläut. von Hor. Reisetagebuch ist durch die Herzogin von Devonshire besorgt worden u. selten. Sie ist mit Landschaften geziert, die von den vorzüglichsten jetzt lebenden röm. Künstlern ausgeführt sind“ (Ebert).
(Stark berieben. Ecken aufgeplatzt. Rücken mit Fehlstelle am oberen Kapital. Schabspuren auf beiden Deckeln. Vorderdeckel gelockert. Tafel 1 mit repariertem Einriss im weißen Außenrand. Die Tafeln meist im weißen Rand gering altersfleckig.)
Brunet III, 327. Ebert 10269. - Lateinischer Text und italienische Übersetzung. - Die Anzahl der Tafeln variiert in den Bibliographien, bei den in Bibliotheken verzeichneten Exemplaren und den im Handel befindlichen zwischen 17 und 18. Die von Brunet erwähnte Tafel zu Canosa hier enthalten. - „Diese prächtige Erläut. von Hor. Reisetagebuch ist durch die Herzogin von Devonshire besorgt worden u. selten. Sie ist mit Landschaften geziert, die von den vorzüglichsten jetzt lebenden röm. Künstlern ausgeführt sind“ (Ebert).