Los 468
Utrecht-Psalter. Faksimile u. Kommentar. 2 Bde. Graz 1982-84.
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Los:
468
Kategorie:
Buch- und Schriftwesen, Kunst und Kunstgewerbe
Utrecht-Psalter. Ms. 32 aus dem Besitz der Bibliotheek der Rijksuniversiteit te Utrecht. Faksimile und Kommentar. 2 Bde. Graz: ADEVA 1982-84. 33 x 25,6 cm (Faksimile) u. 34,9 x 26,9 cm (Kommentar). Dunkelrotes OrLdr. mit goldgepr. Deckelfileten, goldgepr. Wappensupralibros und Rv. in OrPp.-Schuber (Faksimile) und OrPp. mit Deckel- und Rückentext (Kommentar).
(Schuber minimal gebräunt.)
Nr. 315 von 980 Ex. (GA 1020). - Codices selecti LXXV. - Vollständige Faksimileausgabe im Originalformat der Handschrift 32 aus dem Besitz der Utrechter Universitätsbibliothek. Der Kommentar stammt von Koert van der Horst und Jacobus H. A. Engelbregt (Übersetzung aus dem Holländischen ins Deutsche von Johannes Rathofer). - Der Utrecht-Psalter zählt zu den schönsten Handschriften der Karolingerzeit. Um das Jahr 1000 kam die Handschrift nach England und gelangte nach der Auflösung der englischen Klöster schließlich in den Besitz von Sir Robert Cotton, der den Psalter in den noch heute existierenden roten Maroquin-Einband mit seinem goldgeprägten Wappen binden ließ.
(Schuber minimal gebräunt.)
Nr. 315 von 980 Ex. (GA 1020). - Codices selecti LXXV. - Vollständige Faksimileausgabe im Originalformat der Handschrift 32 aus dem Besitz der Utrechter Universitätsbibliothek. Der Kommentar stammt von Koert van der Horst und Jacobus H. A. Engelbregt (Übersetzung aus dem Holländischen ins Deutsche von Johannes Rathofer). - Der Utrecht-Psalter zählt zu den schönsten Handschriften der Karolingerzeit. Um das Jahr 1000 kam die Handschrift nach England und gelangte nach der Auflösung der englischen Klöster schließlich in den Besitz von Sir Robert Cotton, der den Psalter in den noch heute existierenden roten Maroquin-Einband mit seinem goldgeprägten Wappen binden ließ.