Los 206
Tertullian, Opera. Basel 1521.
Schätzpreis
€ 800
Ausrufpreis
€ 550
Zuschlag
€ 600
Los:
206
Kategorie:
Alte Drucke bis 1600
Künstler*in:
Quintus Septimius Florens Tertullianus
Tertullian (Quintus Septimius Florens Tertullianus): Opera. Basel: J. Froben 1521. 32,2 x 21,2 cm. Mit 3 illustr. Holzschnittbordüren und einigen Hz.-Initialen. 14 Bll., 615 SS., 1 nn. S., 34 Bll. Blindgepr. Schweinsleder auf 4 Bünden über Holzdeckeln mit hs. Rt. und 2 Messingschließen.
(Stark berieben und mit einigen Schabspuren. Bezug etwas fleckig. Vordergelenk angebrochen. Titelblatt mit kleinem Bibliotheksstempel und 5 x 15 cm großem Ausschnitt im weißen Unterrand. Erste Bll. in der unteren Ecke wurmstichig. Mit wenigen Marginalien und Unterstreichungen. Vereinzelt unbedeutende Papierläsuren. Gering gebräunt. Stellenweise leicht alters- und gebrauchsfleckig.)
VD16 T 559. Adams T 405. BM STC German Books Suppl. 62. Graesse VI/II, 69. ADB XXVIII, 386 (Rhenanus). Butsch I, Tafel 48 u. 52. - Erste von Beatus Rhenanus zusammengestellte Ausgabe. Die vorliegenden Werke Tertullians wurden von ihm aus Abschriften verschiedener deutscher Bibliotheken zusammengetragen. „Anerkannt ist seine Begabung für die Konjectur, zu der er erst griff, wenn ihm die Handschrift unzureichend erschien“ (ADB). - Die erste Holzschnittbordüre stammt von Ambrosius Holbein. „Dieses Blatt ist eine der geistreichsten Schöpfungen des Ambrosius Holbein“ (Butsch 48). Die zweite Randeinfassung stammt vom Meister J. F. (Jacob Faber). „Das Blatt ist in der Architektur wie im Figürlichen gleich vorzüglich“ (Butsch 52).
(Stark berieben und mit einigen Schabspuren. Bezug etwas fleckig. Vordergelenk angebrochen. Titelblatt mit kleinem Bibliotheksstempel und 5 x 15 cm großem Ausschnitt im weißen Unterrand. Erste Bll. in der unteren Ecke wurmstichig. Mit wenigen Marginalien und Unterstreichungen. Vereinzelt unbedeutende Papierläsuren. Gering gebräunt. Stellenweise leicht alters- und gebrauchsfleckig.)
VD16 T 559. Adams T 405. BM STC German Books Suppl. 62. Graesse VI/II, 69. ADB XXVIII, 386 (Rhenanus). Butsch I, Tafel 48 u. 52. - Erste von Beatus Rhenanus zusammengestellte Ausgabe. Die vorliegenden Werke Tertullians wurden von ihm aus Abschriften verschiedener deutscher Bibliotheken zusammengetragen. „Anerkannt ist seine Begabung für die Konjectur, zu der er erst griff, wenn ihm die Handschrift unzureichend erschien“ (ADB). - Die erste Holzschnittbordüre stammt von Ambrosius Holbein. „Dieses Blatt ist eine der geistreichsten Schöpfungen des Ambrosius Holbein“ (Butsch 48). Die zweite Randeinfassung stammt vom Meister J. F. (Jacob Faber). „Das Blatt ist in der Architektur wie im Figürlichen gleich vorzüglich“ (Butsch 52).