Los 104
Friedrich Hufeland, Ueber Sympathie. Weimar 1811.
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 140
Los:
104
Kategorie:
Ueber Sympathie. 16,5 x 10 cm. X SS., 1 Bl., 228 SS. Pp. der Zeit mit Rs. und schlichter Rv.
((Ecken und Kanten berieben und bestoßen, Rs. mit kleiner Fehlstelle. Innen geringe Altersspuren.))
Hufeland, Friedrich: Ueber Sympathie. Weimar: Landes-Industrie-Comptoir 1811. 16,5 x 10 cm. X SS., 1 Bl., 228 SS. Pp. mit Rs. und schlichter Rv.
(Ecken und Kanten berieben und bestoßen, Rs. mit kleiner Fehlstelle. Innen geringe Altersspuren.)
Hirsch/H. III, 332. - „H. gehörte zu den naturphilosophischen Träumern jener Zeit, welche ein Opfer des Mesmerismus wurden. Er hat seine Anschauungen auf diesem Gebiete der Nachtseite der Medicin in zwei Schriften niedergelegt, in einem in Meusel's Archiv für Physiologie, 1804. IV. S. 225, veröffentlichten Artikel, in welchem er Electricität, Galvanismus und thierischen Magnetismus als Modificationen ein und derselben Grundkraft, und Erregung des thierischen Magnetismus als Folge einer Erregung galvanischer Electricität durch thierische Theile erklärt, und in einer größeren Arbeit ‚Ueber Sympathie‘, 1811 (1812), in welcher er diese Idee weiter ausführt und namentlich über die Sympathie der Individuen unter einander und zwischen Individuum und Universum speculirt“ (ADB 13, 296).
((Ecken und Kanten berieben und bestoßen, Rs. mit kleiner Fehlstelle. Innen geringe Altersspuren.))
Hufeland, Friedrich: Ueber Sympathie. Weimar: Landes-Industrie-Comptoir 1811. 16,5 x 10 cm. X SS., 1 Bl., 228 SS. Pp. mit Rs. und schlichter Rv.
(Ecken und Kanten berieben und bestoßen, Rs. mit kleiner Fehlstelle. Innen geringe Altersspuren.)
Hirsch/H. III, 332. - „H. gehörte zu den naturphilosophischen Träumern jener Zeit, welche ein Opfer des Mesmerismus wurden. Er hat seine Anschauungen auf diesem Gebiete der Nachtseite der Medicin in zwei Schriften niedergelegt, in einem in Meusel's Archiv für Physiologie, 1804. IV. S. 225, veröffentlichten Artikel, in welchem er Electricität, Galvanismus und thierischen Magnetismus als Modificationen ein und derselben Grundkraft, und Erregung des thierischen Magnetismus als Folge einer Erregung galvanischer Electricität durch thierische Theile erklärt, und in einer größeren Arbeit ‚Ueber Sympathie‘, 1811 (1812), in welcher er diese Idee weiter ausführt und namentlich über die Sympathie der Individuen unter einander und zwischen Individuum und Universum speculirt“ (ADB 13, 296).