Los 315
E. Jünger, In Stahlgewittern. Hannover 1920. - EA.
Schätzpreis
€ 1.500
Ausrufpreis
€ 1.000
Los:
315
Kategorie:
Literatur des 20. Jahrhunderts
In Stahlgewittern. Aus dem Tagebuch eines Stoßtruppführers. 21,5 x 13,5 cm. Mit fotogr. Front. und 5 Abb. im Text. IX, 181 SS. Rotes Ln. d.Zt. mit montiertem OrEinbanddeckell
((Etwas berieben. Papierbedingt l. gebräunt, Bindung l. gelockert, 1 Bl. fast gelöst; einige Bleistiftanmerkungen.))
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern. Aus dem Tagebuch eines Stoßtruppführers. Hannover: Selbstvlg. 1920. 21,5 x 13,5 cm. Mit fotogr. Front. und 5 Abb. im Text. IX, 181 SS. Rotes Ln. d. Zt. mit montiertem OrUmschlagdeckel.
(Etwas berieben. Papierbedingt l. gebräunt, Bindung l. gelockert, 1 Bl. fast gelöst; einige Bleistiftanmerkungen.)
Des Coudres/Mühleisen B 1, a, Nr. 1. - Erste Ausgabe der ersten selbstständigen Veröffentlichung Jüngers. Mit der allerersten Variante des Originalumschlages: Beigefarbener Grund mit Titelschild und Randleiste in Ocker mit stilisierter Darstellung von 15 krepierenden Schrapnells. Ein blaues Band, von der Mitte des unteren Buchrandes bis zum unteren Drittel des rechten Buchrandes laufend, trägt die silberne Inschrift „Gibraltar“. - Schildert als Tagebuch in einfachem, knappen und völlig nüchternen Stil die Kriegserlebnisse Jüngers an der Westfront vom Januar 1915 bis August 1918. - „Es finden sich in dem Buch kaum Reflexionen über politische Hintergründe, über Sinn oder Berechtigung des Krieges, der als 'Teil kreatürlichen Lebens' (K. O. Paetel) und wie eine Naturerscheinung hingenommen wird“ (KLL 11, 4836).
((Etwas berieben. Papierbedingt l. gebräunt, Bindung l. gelockert, 1 Bl. fast gelöst; einige Bleistiftanmerkungen.))
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern. Aus dem Tagebuch eines Stoßtruppführers. Hannover: Selbstvlg. 1920. 21,5 x 13,5 cm. Mit fotogr. Front. und 5 Abb. im Text. IX, 181 SS. Rotes Ln. d. Zt. mit montiertem OrUmschlagdeckel.
(Etwas berieben. Papierbedingt l. gebräunt, Bindung l. gelockert, 1 Bl. fast gelöst; einige Bleistiftanmerkungen.)
Des Coudres/Mühleisen B 1, a, Nr. 1. - Erste Ausgabe der ersten selbstständigen Veröffentlichung Jüngers. Mit der allerersten Variante des Originalumschlages: Beigefarbener Grund mit Titelschild und Randleiste in Ocker mit stilisierter Darstellung von 15 krepierenden Schrapnells. Ein blaues Band, von der Mitte des unteren Buchrandes bis zum unteren Drittel des rechten Buchrandes laufend, trägt die silberne Inschrift „Gibraltar“. - Schildert als Tagebuch in einfachem, knappen und völlig nüchternen Stil die Kriegserlebnisse Jüngers an der Westfront vom Januar 1915 bis August 1918. - „Es finden sich in dem Buch kaum Reflexionen über politische Hintergründe, über Sinn oder Berechtigung des Krieges, der als 'Teil kreatürlichen Lebens' (K. O. Paetel) und wie eine Naturerscheinung hingenommen wird“ (KLL 11, 4836).