Los 1240
H. de Fries, Junge Baukunst in Deutschland. Berlin 1926. / Dazu: L. Hilberseimer, Groszstadt Architektur. Stgt. 1927. (Die Baubücher, Bd. III)
Schätzpreis
€ 250
Ausrufpreis
€ 180
Los:
1240
Kategorie:
Ill. Bücher, Mappenwerke, Kunstliteratur bis 1945
Junge Bauknst in Deutschland. Ein Querschnitt durch die Entwicklung neuer Baugestaltung in der Gegenwart.
29,5 x 23,6 cm..
((Beide Bände außen mit leichten Altersspuren. Der zweite Band stellenw. etwas stockfleckig.).)
ARCHITEKTUR
HEINRICH DE FRIES (Hrsg.): Junge Baukunst in Deutschland. Ein Querschnitt durch die Entwicklung neuer Baugestaltung in der Gegenwart. Berlin: Stollberg (1926). 29,5 x 23,6 cm. Mit zahlr. Abb. 127 SS. HLn. mit Rt. und Deckeltitel nach Entwurf von de Fries.
Dazu: LUDWIG HILBERSEIMER: Groszstadt Architektur. (Die Baubücher, Bd. 3). Stuttgart: J. Hoffmann (1927). 2 Bll., 108 SS. OrKarton mit illustr. Schutzumschlag.
(Beide Bände außen mit leichten Altersspuren. Der zweite Band stellenw. etwas stockfleckig.)
(1) Jaeger 571: "De Fries hatte Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft studiert, jedoch keine akademische Ausbildung als Architekt erhalten. Ihn leitete ein sozialethisch motivierter Reformwille, den er - neben seiner praktischen Entwurfstätigkeit - durch seine publizistischen Aktivitäten umzusetzen versuchte. Sie weisen ihn als einen der produktivsten und auf seine Weise engagiertesten Architekturkritiker der zwanziger Jahre aus". / (2) Heiting/Jaeger 383. Jaeger 571. - Hilberseimer gründete 1926 mit Hugo Häring, Ludwig Mies van der Rohe und weiteren Kollegen die Architektenvereinigung „Der Ring“. 1929 wurde er an das Bauhaus Dessau berufen in dem er bis 1933 lehrte. Seine Publikationen zum Thema 'Großstadt' begründeten in den zwanziger Jahren seinen Ruf als kühner Programmatiker des modernen Städtebaus (vgl. Wingler, S. 472)..
29,5 x 23,6 cm..
((Beide Bände außen mit leichten Altersspuren. Der zweite Band stellenw. etwas stockfleckig.).)
ARCHITEKTUR
HEINRICH DE FRIES (Hrsg.): Junge Baukunst in Deutschland. Ein Querschnitt durch die Entwicklung neuer Baugestaltung in der Gegenwart. Berlin: Stollberg (1926). 29,5 x 23,6 cm. Mit zahlr. Abb. 127 SS. HLn. mit Rt. und Deckeltitel nach Entwurf von de Fries.
Dazu: LUDWIG HILBERSEIMER: Groszstadt Architektur. (Die Baubücher, Bd. 3). Stuttgart: J. Hoffmann (1927). 2 Bll., 108 SS. OrKarton mit illustr. Schutzumschlag.
(Beide Bände außen mit leichten Altersspuren. Der zweite Band stellenw. etwas stockfleckig.)
(1) Jaeger 571: "De Fries hatte Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft studiert, jedoch keine akademische Ausbildung als Architekt erhalten. Ihn leitete ein sozialethisch motivierter Reformwille, den er - neben seiner praktischen Entwurfstätigkeit - durch seine publizistischen Aktivitäten umzusetzen versuchte. Sie weisen ihn als einen der produktivsten und auf seine Weise engagiertesten Architekturkritiker der zwanziger Jahre aus". / (2) Heiting/Jaeger 383. Jaeger 571. - Hilberseimer gründete 1926 mit Hugo Häring, Ludwig Mies van der Rohe und weiteren Kollegen die Architektenvereinigung „Der Ring“. 1929 wurde er an das Bauhaus Dessau berufen in dem er bis 1933 lehrte. Seine Publikationen zum Thema 'Großstadt' begründeten in den zwanziger Jahren seinen Ruf als kühner Programmatiker des modernen Städtebaus (vgl. Wingler, S. 472)..