Los 337

C. M. Wieland, Sämmtliche Werke. 36 Bde in 18. Leipzig 1794-1802. - Dazu: Supplemente 1-5 (v. 6). Ebda. 1798.

Schätzpreis
€ 900
Ausrufpreis
€ 600
Los: 337
Kategorie: Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts
Sämmtliche Werke. 36 Bde. in 18 Bdn. und 5 (von 6) Supplementbänden. 28,5 x 20,6 cm. Mit 36 Titelkupfern nach Ramberg, Schnorr von Carolsfeld, Graff, Füger, Bause, Berger, Geyser, Penzel, Schmuzer u. a. HLdr. mit verg. Rt. in goldgeprägter, ornamentaler Kartusche und Kopf- und Schwanzbordüre. Die Supplementbde. in marmoriertem Ldr. mit je 2 Rs. und klassizistischer Rv.

((Einbände berieben. Teilw. kleine Defekte am Kopf. Innen einige Bde. leicht feucht- bzw. gebrauchsfleckig. In den Bdn. 2, 4, 11, 12, 16, 25 und 33 fehlt das letzte Blatt mit Druckervermerk. Bd. 11 Bl. 209/210 mit restauriertem Riss. In Bd. 26 Lage 27 doppelt paginiert und SS. 259-262 lose; es fehlen die Seiten 217-224. Die Titelkupfer von Bd. 27 und 28 sind vertauscht. In Bd. 30 die Bll. 145/146 sowie 147/148 doppelt.))

Wieland, Christoph Martin: Sämmtliche Werke. 36 Bde. in 18 Bdn. und 5 (von 6) Supplementbänden. Leipzig: Göschen 1794-1802. 28,5 x 20,6 cm. Mit 36 Titelkupfern nach Ramberg, Schnorr von Carolsfeld, Graff, Füger, Bause, Berger, Geyser, Penzel, Schmuzer u. a. HLdr. mit verg. Rt. in goldgeprägter, ornamentaler Kartusche und Kopf- und Schwanzbordüre. Die Supplementbde. in marmoriertem Ldr. mit je 2 Rs. und klassizistischer Rv.

(Einbände berieben. Teilw. kleine Defekte am Kopf. Innen einige Bde. leicht feucht- bzw. gebrauchsfleckig. In den Bdn. 2, 4, 11, 12, 16, 25 und 33 fehlt das letzte Blatt mit Druckervermerk. Bd. 11 Bl. 209/210 mit restauriertem Riss. In Bd. 26 Lage 27 doppelt paginiert und SS. 259-262 lose; es fehlen die Seiten 217-224. Die Titelkupfer von Bd. 27 und 28 sind vertauscht. In Bd. 30 die Bll. 145/146 sowie 147/148 doppelt.)

Deusch 51a. Günther/Zeilinger 2 (s. S. 6). Goed. IV/1, 568, 158 - Exemplar der Fürstenausgabe auf Velin-Papier, in nur 350 Exemplaren gedruckt. - "Wieland war von den Illustrationen dieser Fürstenausgabe, die in nur dreihundertfünfzig Exemplaren gedruckt war, wenig entzückt. Auch beklagte er sich über den schleppenden Absatz, z.B. in einem drastischen Schreiben an seinen Verleger vom 15. Juli 1799: 'Der König von Preussen hat mir zwar erst vor wenigen Tagen ein recht grosses Kompliment zu ihren Händen darüber gemacht, dass die Prachtausgabe meiner Werke der teutschen Nation so grosse Ehre machte, aber dieser zeitlichen Ehre wird doch unter zwanzig seiner reichen Edelleute in Schlesien schwerlich einer sein, der ein Exemplar dieser kostbaren Auflage kauft.'"(Deusch).