Los 248
G. Postel, De nativitate mediatoris ultima. Basel 1547.
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Los:
248
Kategorie:
Alte Drucke bis 1600
De natiuitate mediatoris ultima, nunc futura, et toti orbi terrarum in singulis ratione praeditis manifestanda, Opus. 18,8 x 14 cm. Rubriziert und regliert; mit 2 Hz.-Initialen. 187 SS. Späteres Ldr. mit blindgepr. Decklefileten, Rs., Rv. und verg. Stehkanten; Goldschnitt.
((Einband berieben und fleckig; Vorderes Gelenk gelöst; Ecken aufgebrieben; Rs. fragmentarisch; R. mit kleinen Fehlstellen am Kopf und Schwanz. Gebräunt und stockfleckig.))
Postel, Guillaume: De natiuitate mediatoris ultima, nunc futura, et toti orbi terrarum in singulis ratione praeditis manifestanda, Opus. [Basel: J. Oporinus 1547]. 18,8 x 14 cm. Rubriziert und regliert; mit 2 Hz.-Initialen. 187 SS. Späteres Ldr. mit blindgepr. Deckelfileten, Rs., Rv. und verg. Stehkanten; Goldschnitt.
(Einband berieben und fleckig. Vorderdeckel lose. Ecken aufgerieben. Rs. fragmentarisch; R. mit kleinen Fehlstellen am Kopf und Schwanz. Gebräunt und stockfleckig.)
VD16 P 4480. Jöcher III, 1727. - Der französische Gelehrte Postel (1510-1581) hatte breit gefächerte Interessen und betätigte sich als Mathematiker, Kartograph, Linguist und Orientalist. Sein besonderes Verdienst lag darin, zahlreiche griechische, hebräische und arabische Texte in europäischen intellektuellen Kreisen in der frühen Neuzeit bekannt gemacht zu haben: " Er war ein sehr ingenieuser und in Sprachen, sonderlich aber in der arabischen, treflich erfahrner Mann; wie er sich denn rühmte, ohne Dollmetscher bis nach China zu kommen. ... Die Inquisition zu Venedig aber hat wohl den besten Ausspruch gethan, daß es ihm an der gesunden Vernunfft gefehlt. Er wird vieler Irrthümer beschuldigt, und soll vorgegeben haben, er sey gestorben, aber von den Todten wieder auferweckt und jung geworden; deswegen er auch seinen grauen Bart schwarz gefärbet" (Jöcher).
((Einband berieben und fleckig; Vorderes Gelenk gelöst; Ecken aufgebrieben; Rs. fragmentarisch; R. mit kleinen Fehlstellen am Kopf und Schwanz. Gebräunt und stockfleckig.))
Postel, Guillaume: De natiuitate mediatoris ultima, nunc futura, et toti orbi terrarum in singulis ratione praeditis manifestanda, Opus. [Basel: J. Oporinus 1547]. 18,8 x 14 cm. Rubriziert und regliert; mit 2 Hz.-Initialen. 187 SS. Späteres Ldr. mit blindgepr. Deckelfileten, Rs., Rv. und verg. Stehkanten; Goldschnitt.
(Einband berieben und fleckig. Vorderdeckel lose. Ecken aufgerieben. Rs. fragmentarisch; R. mit kleinen Fehlstellen am Kopf und Schwanz. Gebräunt und stockfleckig.)
VD16 P 4480. Jöcher III, 1727. - Der französische Gelehrte Postel (1510-1581) hatte breit gefächerte Interessen und betätigte sich als Mathematiker, Kartograph, Linguist und Orientalist. Sein besonderes Verdienst lag darin, zahlreiche griechische, hebräische und arabische Texte in europäischen intellektuellen Kreisen in der frühen Neuzeit bekannt gemacht zu haben: " Er war ein sehr ingenieuser und in Sprachen, sonderlich aber in der arabischen, treflich erfahrner Mann; wie er sich denn rühmte, ohne Dollmetscher bis nach China zu kommen. ... Die Inquisition zu Venedig aber hat wohl den besten Ausspruch gethan, daß es ihm an der gesunden Vernunfft gefehlt. Er wird vieler Irrthümer beschuldigt, und soll vorgegeben haben, er sey gestorben, aber von den Todten wieder auferweckt und jung geworden; deswegen er auch seinen grauen Bart schwarz gefärbet" (Jöcher).