Lot 174
Psalterium cum apparatu vulgari. Lateinisch Psalter mit den teutschen da bey getruckt. Straßburg 1508. Daran: 37 Bll. hs. Zusätze in Latein u. Deutsch von Ferdinand Schrenck, Innsbruck.
Estimate
€ 300
Starting Price
€ 200
Lot:
174
Category:
Old prints up to 1600
Psalterium cu(m) apparatu vulgari. Lateinisch Psalter mit den teutschen dabey getruckt. 19,7 x 14,5 cm. Mit kol. Titelholzschnitt und einigen Hz.-Initialen. 1 (von 4) nn. Bl., 123 (von 126) num. Bll. Mod. HLdr.
((Berieben und gering bestoßen. Vorderdeckel mit minimalem Bezugsdefekt. Die Lagen i2-4 und Z4-Z8 fehlen. Titel gebräunt, gebrauchsfleckig, wasserrandig, wurmstichig, nachträglich knapp beschnitten, mit mehreren unterlegten Fehlstellen im Bund- und Außensteg und Vermerken in Tinte. Titel verso mit hs. Text von alter Hand in Tinte. Die ersten 4 Blatt mit Wurmspuren. Blatt CXXIII mit größerer Fehlstelle im Außensteg. Durchgehend im Kopfsteg wasserrandig. Insgesamt gebräunt, alters- und gebrauchsfleckig. Mit wenigen Papierläsuren und vereinzelten Unterstreichungen und Marginalien von alter Hand.))
Lateinisch-deutsches Psalter. -
Psalterium cu[m] apparatu vulgari. Lateinisch Psalter mit den teutschen dabey getruckt. [Straßburg: J. Knobloch d. Ä. 1508.] 19,7 x 14,5 cm. Mit kol. Titelholzschnitt und einigen Hz.-Initialen. 1 (von 4) nn. Bl., 123 (von 126) num. Bll. Mod. HLdr.
(Berieben und gering bestoßen. Vorderdeckel mit minimalem Bezugsdefekt. Die Lagen i2-4 und Z4-Z8 fehlen. Titel gebräunt, gebrauchsfleckig, wasserrandig, wurmstichig, nachträglich knapp beschnitten, mit mehreren unterlegten Fehlstellen im Bund- und Außensteg und Vermerken in Tinte. Titel verso mit hs. Text von alter Hand in Tinte. Die ersten 4 Blatt mit Wurmspuren. Blatt CXXIII mit größerer Fehlstelle im Außensteg. Durchgehend im Kopfsteg wasserrandig. Insgesamt gebräunt, alters- und gebrauchsfleckig. Mit wenigen Papierläsuren sowie vereinzelten Unterstreichungen und Marginalien von alter Hand.)
Adams B 1368. Darlow/Moule 4186. Muller II 118, 41. Panzer VI, 41, 118. Proctor 10064. VD16 ZV 174. - Seltene Straßburger Ausgabe des erstmals 1493 in Augsburg erschienenen Psalters. - Beigebunden sind 37 Blatt in roter und brauner Tinte geschriebene Zusätze in Latein und Deutsch, die auf das Jahr 1585 datiert sind. Laut eines Vermerks des Vorbesitzers oder eines Antiquars auf dem hinteren Spiegel stammen diese von der Hand des Ferdinand Schrenck aus Innsbruck, ab 1600 Mönch des Klosters Tegernsee.
((Berieben und gering bestoßen. Vorderdeckel mit minimalem Bezugsdefekt. Die Lagen i2-4 und Z4-Z8 fehlen. Titel gebräunt, gebrauchsfleckig, wasserrandig, wurmstichig, nachträglich knapp beschnitten, mit mehreren unterlegten Fehlstellen im Bund- und Außensteg und Vermerken in Tinte. Titel verso mit hs. Text von alter Hand in Tinte. Die ersten 4 Blatt mit Wurmspuren. Blatt CXXIII mit größerer Fehlstelle im Außensteg. Durchgehend im Kopfsteg wasserrandig. Insgesamt gebräunt, alters- und gebrauchsfleckig. Mit wenigen Papierläsuren und vereinzelten Unterstreichungen und Marginalien von alter Hand.))
Lateinisch-deutsches Psalter. -
Psalterium cu[m] apparatu vulgari. Lateinisch Psalter mit den teutschen dabey getruckt. [Straßburg: J. Knobloch d. Ä. 1508.] 19,7 x 14,5 cm. Mit kol. Titelholzschnitt und einigen Hz.-Initialen. 1 (von 4) nn. Bl., 123 (von 126) num. Bll. Mod. HLdr.
(Berieben und gering bestoßen. Vorderdeckel mit minimalem Bezugsdefekt. Die Lagen i2-4 und Z4-Z8 fehlen. Titel gebräunt, gebrauchsfleckig, wasserrandig, wurmstichig, nachträglich knapp beschnitten, mit mehreren unterlegten Fehlstellen im Bund- und Außensteg und Vermerken in Tinte. Titel verso mit hs. Text von alter Hand in Tinte. Die ersten 4 Blatt mit Wurmspuren. Blatt CXXIII mit größerer Fehlstelle im Außensteg. Durchgehend im Kopfsteg wasserrandig. Insgesamt gebräunt, alters- und gebrauchsfleckig. Mit wenigen Papierläsuren sowie vereinzelten Unterstreichungen und Marginalien von alter Hand.)
Adams B 1368. Darlow/Moule 4186. Muller II 118, 41. Panzer VI, 41, 118. Proctor 10064. VD16 ZV 174. - Seltene Straßburger Ausgabe des erstmals 1493 in Augsburg erschienenen Psalters. - Beigebunden sind 37 Blatt in roter und brauner Tinte geschriebene Zusätze in Latein und Deutsch, die auf das Jahr 1585 datiert sind. Laut eines Vermerks des Vorbesitzers oder eines Antiquars auf dem hinteren Spiegel stammen diese von der Hand des Ferdinand Schrenck aus Innsbruck, ab 1600 Mönch des Klosters Tegernsee.