Los 1706
F. Hebbel, Judith. Aachen 1920.
Schätzpreis
€ 450
Ausrufpreis
€ 300
Los:
1706
Kategorie:
Ill. Bücher, Mappenwerke, Kunstliteratur bis 1945
FRIEDRICH HEBBEL
Judith. Eine Tragödie in fünf Akten. Aachen: Eginhard-Presse 1920. 27,2 x 18,2 cm. 1 w. Bl., 109 SS., 1 Bl., 1 w. Bl. Meistereinband sign. "F. Dudik, Aachen": Rotes Maroquin mit goldgepr. Rt., goldgepr. ornamentalem Mittelstück und punktierten Zierleisten auf den Deckeln. Marmoriertes Vorsatzpapier, Kopfgoldschnitt.
(Geringe Bereibungen.)
Nr. 68 von 110 Ex. auf Velinbütten mit Wasserzeichen der Presse. - Zweiter Druck der Eginhard-Presse in gemeinsamer Arbeit von Ernst Birkner und Max Kirdorf. - Rodenberg 66,2 (hier Pappband F. Dudik). - "Die Eginhard-Presse ist im Jahre 1913 von dem Buchgewerbler und Fachlehrer an der Berufs- und Kunstgewerbeschule in Aachen Ernst Birkner und dem im August 1923 verstorbenen Bibliophilen Max Kirdorf aus Freude am schönen Buch ins Leben gerufen worden. Die bisher vorliegenden Drucke, die Ernst Birkner gesetzt und gedruckt hat, zeigen vom ersten bis zum letzten eine Geschlossenheit und Sorgfalt in der typographischen Behandlung, daß man sie ohne Übertreibungen als typographische Musterleistungen ansprechen darf.« (Rodenberg).
Judith. Eine Tragödie in fünf Akten. Aachen: Eginhard-Presse 1920. 27,2 x 18,2 cm. 1 w. Bl., 109 SS., 1 Bl., 1 w. Bl. Meistereinband sign. "F. Dudik, Aachen": Rotes Maroquin mit goldgepr. Rt., goldgepr. ornamentalem Mittelstück und punktierten Zierleisten auf den Deckeln. Marmoriertes Vorsatzpapier, Kopfgoldschnitt.
(Geringe Bereibungen.)
Nr. 68 von 110 Ex. auf Velinbütten mit Wasserzeichen der Presse. - Zweiter Druck der Eginhard-Presse in gemeinsamer Arbeit von Ernst Birkner und Max Kirdorf. - Rodenberg 66,2 (hier Pappband F. Dudik). - "Die Eginhard-Presse ist im Jahre 1913 von dem Buchgewerbler und Fachlehrer an der Berufs- und Kunstgewerbeschule in Aachen Ernst Birkner und dem im August 1923 verstorbenen Bibliophilen Max Kirdorf aus Freude am schönen Buch ins Leben gerufen worden. Die bisher vorliegenden Drucke, die Ernst Birkner gesetzt und gedruckt hat, zeigen vom ersten bis zum letzten eine Geschlossenheit und Sorgfalt in der typographischen Behandlung, daß man sie ohne Übertreibungen als typographische Musterleistungen ansprechen darf.« (Rodenberg).