Los 1192
I. Kant, Critik der reinen Vernunft. Riga 1787.
Schätzpreis
€ 1.500
Ausrufpreis
€ 1.000
Zuschlag
€ 2.200
Los:
1192
Kategorie:
Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts
Künstler*in:
Immanuel Kant
Kant, Immanuel: Critik der reinen Vernunft. Zweyte hin und wieder verbesserte Auflage. Riga: J. F. Hartknoch 1787. 20 x 12 cm. XLIV, 884 SS. HKalbsleder mit Rs. und dezenter Rv.
(Berieben, bestoßen und beschabt. Bezugsdefekte an den Kapitalen. Vorsätze leimschattig. Vorderer Spiegel mit hs. Besitzvermerk „F. Ph. Bergmann“, datiert 1809. Fliegender Vorsatz mit unkenntlichem Stempel und hs. Notiz im Oberrand recto und verso. Vorderer und hinterer Spiegel mit Papierrückständen früherer Montagen bzw. Exlibris. Titel im weißen Unterrand mit schwachem Vorbesitzerstempel „F. Ph. Bergmann“ und leicht fleckig. Ab Lage U stellenweise im weißen Rand feuchtfleckig. Gering gebräunt, vereinzelt minimal altersfleckig.)
Warda 60. Borst 417. VD18 14670410. - Die überarbeitete zweite Auflage des Kant’schen Hauptwerks markiert den endgültigen Textzustand dieses Meilensteins der Philosophiegeschichte und bildet die Grundlage aller späteren Ausgaben. Erst hier sind die grundlegenden Überarbeitungen, Präzisierungen und Korrekturen umgesetzt, mit denen Kant zentrale Argumente schärft und Missverständnissen der Erstausgabe begegnet. In der berühmten „Vorrede zur zweyten Auflage“ reflektiert der Autor selbst diese Eingriffe, die das Werk in seiner kanonischen Gestalt fixieren; es sind darüber hinaus noch zahlreiche von ihm nicht erwähnte Änderungen zu verzeichnen.
(Berieben, bestoßen und beschabt. Bezugsdefekte an den Kapitalen. Vorsätze leimschattig. Vorderer Spiegel mit hs. Besitzvermerk „F. Ph. Bergmann“, datiert 1809. Fliegender Vorsatz mit unkenntlichem Stempel und hs. Notiz im Oberrand recto und verso. Vorderer und hinterer Spiegel mit Papierrückständen früherer Montagen bzw. Exlibris. Titel im weißen Unterrand mit schwachem Vorbesitzerstempel „F. Ph. Bergmann“ und leicht fleckig. Ab Lage U stellenweise im weißen Rand feuchtfleckig. Gering gebräunt, vereinzelt minimal altersfleckig.)
Warda 60. Borst 417. VD18 14670410. - Die überarbeitete zweite Auflage des Kant’schen Hauptwerks markiert den endgültigen Textzustand dieses Meilensteins der Philosophiegeschichte und bildet die Grundlage aller späteren Ausgaben. Erst hier sind die grundlegenden Überarbeitungen, Präzisierungen und Korrekturen umgesetzt, mit denen Kant zentrale Argumente schärft und Missverständnissen der Erstausgabe begegnet. In der berühmten „Vorrede zur zweyten Auflage“ reflektiert der Autor selbst diese Eingriffe, die das Werk in seiner kanonischen Gestalt fixieren; es sind darüber hinaus noch zahlreiche von ihm nicht erwähnte Änderungen zu verzeichnen.