Los 100
P. T. Etherton, Across the Roof of the World. London 1911.
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 100
Los:
100
Kategorie:
Geographie und Ansichtenwerke
Künstler*in:
Percy Thomas Etherton
Etherton, Percy Thomas: Across the Roof of the World. A Record of Sport and Travel through Kashmir, Gilgit, Hunza, the Pamirs, Chinese Turkistan, Mongolia and Siberia. London: Constable 1911. 23,6 x 16,4 cm. Mit Porträtfront., 1 kolor. Faltkarte, 10 Tafeln und zahlr. Textillustrationen. XVI, 429 SS. Illustr. OrLn.
(Einband berieben und wasserfleckig. Die Faltkarte an zwei Stellen mit Klebeband hinterlegt, das Klebeband auf die Bildseite durchgebräunt. Vorsätze, Porträt, Titel und letzte Bll. des Index wasserfleckig. Innen sonst geringe Alters- bzw. Gebrauchsspuren.)
Yakushi (1994) E106. Kat. Brooke-Hitching 453. - Erste Ausgabe. - Der britische Abenteurer, Diplomat und Offizier Etherton (1879-1963) verfasste ‚Across the Roof of the World‘ unmittelbar nach seiner Reise durch Asien und Russland. Auf dieser Expedition durchquerte er Regionen, die zuvor von keinem britischen Reisenden kartiert worden waren, sodass seine geographischen Beobachtungen einen entsprechenden Erkenntniswert besaßen. Hinsichtlich seiner historischen Darstellungen bleibt jedoch vielfach unklar, auf welche Quellen er sich stützt.
(Einband berieben und wasserfleckig. Die Faltkarte an zwei Stellen mit Klebeband hinterlegt, das Klebeband auf die Bildseite durchgebräunt. Vorsätze, Porträt, Titel und letzte Bll. des Index wasserfleckig. Innen sonst geringe Alters- bzw. Gebrauchsspuren.)
Yakushi (1994) E106. Kat. Brooke-Hitching 453. - Erste Ausgabe. - Der britische Abenteurer, Diplomat und Offizier Etherton (1879-1963) verfasste ‚Across the Roof of the World‘ unmittelbar nach seiner Reise durch Asien und Russland. Auf dieser Expedition durchquerte er Regionen, die zuvor von keinem britischen Reisenden kartiert worden waren, sodass seine geographischen Beobachtungen einen entsprechenden Erkenntniswert besaßen. Hinsichtlich seiner historischen Darstellungen bleibt jedoch vielfach unklar, auf welche Quellen er sich stützt.