Los 224
L. A. Muratori, Novus thesaurus veterum inscriptionum. 4 Bde. Mailand 1739-42.
Schätzpreis
€ 900
Ausrufpreis
€ 600
Zuschlag
€ 600
Los:
224
Kategorie:
Geschichte, Kulturgeschichte und Varia
Künstler*in:
Ludovico Antonio Muratori
Muratori, Ludovico Antonio: Novus thesaurus veterum inscriptionum in praecipuis earumdem collectionibus hactenus praetermissarum. 4 Bde. Mailand: Ex aedibus palatinis 1739-42. 40,5 x 26,5 cm. Mit 4 gest. Titelvign. (wdh.), 1 gest. Falttafel, mehreren Tabellen und zahlr. Textholzschnitten. Titel in Rot und Schwarz. 7 Bll., 172 Sp., DXLIV SS.; 5 Bll., S. DXLV-MCCXXV; 4 Bll., S. MCCXXXVII-MDCCCXVIII; 2 Bll., 14 SS., S. MDCCCXIX-MMCCCLXXXIX. Pgt. mit Rs.
(Berieben und gering bestoßen. 3 Bde. mit geklebten Einrissen und kleinen Fehlstellen an den Kapitalen. Die Rücken wurmstichig. Bindungen etwas gelockert. Einriss in Blatt A¹ von Bd. III unschön mit Klebeband überklebt; das Nachsatzpapier mit 3 Klebebandstreifen befestigt. Innen stellenweise etwas alters- bzw. braunfleckig.)
Graesse IV, 627. - Erste Ausgabe der Sammlung antiker Inschriften, die zahlreiche Bearbeitungen und Erweiterungen nach sich zog. Muratori (1672-1750), einer der bedeutendsten italienischen Gelehrten des 18. Jahrhunderts, gilt als Vater der italienischen Geschichtsschreibung. 1695 wurde Muratori in das Gelehrtenkollegium der Ambrosiana in Mailand berufen, später war er als Bibliothekar des Herzogs von Modena tätig.
(Berieben und gering bestoßen. 3 Bde. mit geklebten Einrissen und kleinen Fehlstellen an den Kapitalen. Die Rücken wurmstichig. Bindungen etwas gelockert. Einriss in Blatt A¹ von Bd. III unschön mit Klebeband überklebt; das Nachsatzpapier mit 3 Klebebandstreifen befestigt. Innen stellenweise etwas alters- bzw. braunfleckig.)
Graesse IV, 627. - Erste Ausgabe der Sammlung antiker Inschriften, die zahlreiche Bearbeitungen und Erweiterungen nach sich zog. Muratori (1672-1750), einer der bedeutendsten italienischen Gelehrten des 18. Jahrhunderts, gilt als Vater der italienischen Geschichtsschreibung. 1695 wurde Muratori in das Gelehrtenkollegium der Ambrosiana in Mailand berufen, später war er als Bibliothekar des Herzogs von Modena tätig.