Los 1459
B. Cendrars / F. Léger, J'ai tué. Paris 1918. - Ex. 19/25 mit eingeb. Suite in S/W; Meistereinband H. D. Nick
Schätzpreis
€ 5.000
Ausrufpreis
€ 3.400
Zuschlag
€ 3.400
Los:
1459
Kategorie:
Ill. Bücher, Mappenwerke, Kunstliteratur bis 1945
FERNAND LÉGER
BLAISE CENDRARS: J'ai tué. Paris: A la Belle Édition [1918]. 15 x 18 bis 21 x 19,5 cm. Mit 5 Zeichnungen von Fernand Léger, davon 1 auf dem Deckel in Blau mit gelbem Pochoirkolorit, 2 rote als Kopf- und Schlussbild und 2 in Blau auf Tafeln. Beigebunden eine Suite derselben Illustrationen in Schwarz. Textdruck in Rot. 18 Bll. Die Blätter unregelmäßig beschnitten. Meistereinband von H. D. Nick: Orangefarbenes Maroquin mit schwarzumrahmten, intarsierten Metallapplikationen auf den Deckeln. Blaue VeloursLdr.-Vorsätze und eingeb. illustr. OrUmschlag; Goldschnitt. In gefütterter HLn.-Decke mit Schuber.
Nr. 19 der Ausgabe von 25 Exemplaren mit der Suite aller Illustrationen, diese jedoch abweichend vom Druckvermerk und der Bibliographien in Schwarz statt in Blau gedruckt; der Druck auf Velinbütten (papier Japon?; GA 353). - Monod 2399. Skira 199 (irrig 1928). - Das erste von Fernand Léger illustrierte Buch. Blaise Cendrars, gebürtiger Schweizer, nahm als Mitglied der Fremdenlegion am Ersten Weltkrieg teil und verlor an der Somme seinen rechten Arm. Sein Büchlein ist ein leidenschaftliches und mit brutaler Ehrlichkeit erzähltes Pamphlet gegen die physische und psychische Gewalt des Krieges. Die Zeichnungen Fernand Légers, der während seines Kriegseinsatzes 1914-1917 durch einen Giftgasangriff schwer verwundet wurde, stehen am Anfang seiner durch die Kriegsmaschinerie inspirierten kubistischen „période méchanique“. Sehr seltene Ausgabe mit der Extrasuite der Illustrationen. - Beiliegt eine signierte Entwurfszeichnung des Einbandkünstlers H. D. Nick.
BLAISE CENDRARS: J'ai tué. Paris: A la Belle Édition [1918]. 15 x 18 bis 21 x 19,5 cm. Mit 5 Zeichnungen von Fernand Léger, davon 1 auf dem Deckel in Blau mit gelbem Pochoirkolorit, 2 rote als Kopf- und Schlussbild und 2 in Blau auf Tafeln. Beigebunden eine Suite derselben Illustrationen in Schwarz. Textdruck in Rot. 18 Bll. Die Blätter unregelmäßig beschnitten. Meistereinband von H. D. Nick: Orangefarbenes Maroquin mit schwarzumrahmten, intarsierten Metallapplikationen auf den Deckeln. Blaue VeloursLdr.-Vorsätze und eingeb. illustr. OrUmschlag; Goldschnitt. In gefütterter HLn.-Decke mit Schuber.
Nr. 19 der Ausgabe von 25 Exemplaren mit der Suite aller Illustrationen, diese jedoch abweichend vom Druckvermerk und der Bibliographien in Schwarz statt in Blau gedruckt; der Druck auf Velinbütten (papier Japon?; GA 353). - Monod 2399. Skira 199 (irrig 1928). - Das erste von Fernand Léger illustrierte Buch. Blaise Cendrars, gebürtiger Schweizer, nahm als Mitglied der Fremdenlegion am Ersten Weltkrieg teil und verlor an der Somme seinen rechten Arm. Sein Büchlein ist ein leidenschaftliches und mit brutaler Ehrlichkeit erzähltes Pamphlet gegen die physische und psychische Gewalt des Krieges. Die Zeichnungen Fernand Légers, der während seines Kriegseinsatzes 1914-1917 durch einen Giftgasangriff schwer verwundet wurde, stehen am Anfang seiner durch die Kriegsmaschinerie inspirierten kubistischen „période méchanique“. Sehr seltene Ausgabe mit der Extrasuite der Illustrationen. - Beiliegt eine signierte Entwurfszeichnung des Einbandkünstlers H. D. Nick.