Los 151
J. Chrysostomus, In totum Geneseos librum homiliae sexagintasex. Basel 1523.
Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
€ 200
Zuschlag
€ 360
Los:
151
Kategorie:
Alte Drucke bis 1600
Künstler*in:
Johannes Chrysostomus
Chrysostomus, Johannes: In totum Geneseos librum homiliae sexagintasex, a Ioanne Oecolampadio hoc anno versae. Habes praeterea textum Geneseos, iuxta septuaginta interpretum aeditionem ... Basel: A. Cratander 1523. 30,3 x 20,3 cm. Mit vierteiliger illustrierter Metallschnitt-Titelbordüre von Jakob Faber nach Hans Holbein und vierteiliger Metallschnitt-Bordüre auf Blatt 2 recto. 4 nn., 201 num. Bll. Holzdeckelband mit Schweinslederrücken.
(Berieben. Titel wurmstichig, gering stockfleckig, wasserrandig und im w. Rand fingerfleckig; mit gelöschtem Vermerk im w. Fußsteg und 2 weiteren kurzen Vermerken außerhalb der Bordüre. Blatt a2 mit 2 reparierten Einrissen im Ober- und Außenrand. Teilw. etwas stockfleckig. Im Kopfsteg wasserrandig. Durchgehend wurmstichig, zum Schluss stärker. Mit einigen Marginalien von alter Hand in dunkler Tinte. Es fehlt das letzte Blatt mit der Druckermarke verso.)
VD16 J 434. Adams C 1528. - Erste lateinische Übersetzung der 66 Genesishomilien (unterweisende „Gespräche“ über das Buch Genesis) des Erzbischofs von Konstantinopel samt eingestreuter Septuagintaversion durch den Schweizer Reformator Johannes Heussgen (Oekolampadius). - Die Titelbordüre zeigt oben Gottvater mit Christus als Fürbitter, an den Seiten zwei von Putten gehaltene Säulen und unten die Trennung der 12 Apostel.
(Berieben. Titel wurmstichig, gering stockfleckig, wasserrandig und im w. Rand fingerfleckig; mit gelöschtem Vermerk im w. Fußsteg und 2 weiteren kurzen Vermerken außerhalb der Bordüre. Blatt a2 mit 2 reparierten Einrissen im Ober- und Außenrand. Teilw. etwas stockfleckig. Im Kopfsteg wasserrandig. Durchgehend wurmstichig, zum Schluss stärker. Mit einigen Marginalien von alter Hand in dunkler Tinte. Es fehlt das letzte Blatt mit der Druckermarke verso.)
VD16 J 434. Adams C 1528. - Erste lateinische Übersetzung der 66 Genesishomilien (unterweisende „Gespräche“ über das Buch Genesis) des Erzbischofs von Konstantinopel samt eingestreuter Septuagintaversion durch den Schweizer Reformator Johannes Heussgen (Oekolampadius). - Die Titelbordüre zeigt oben Gottvater mit Christus als Fürbitter, an den Seiten zwei von Putten gehaltene Säulen und unten die Trennung der 12 Apostel.