Los 1307
Sezession Gruppe 1919. Dresden 1919. - Mit 3 OrHz. von Felixmüller, O. Lange und Mitschke-Collande.
Schätzpreis
€ 1.500
Ausrufpreis
€ 1.000
Los:
1307
Kategorie:
Ill. Bücher, Mappenwerke, Kunstliteratur bis 1945
Mit einem Textbeitrag von Walther Rheiner.
29 x 22,7 cm..
((Umschl. gebräunt und teilrestauriert, rechte untere Ecke mit Fehlstelle sowie folgende 4 Blattecken ebenso etwas beschädigt. Im Bug t. restauriert, die Kunstdruckblätter von der Heftung beinah gelöst. Papierbedingt etwas gebräunt, vereinzelt l. staub- bzw. gebrauchsfleckig.) dingt etwas gebräunt, vereinzelt l. staub- bzw. gebrauchsfleckig.).)
SEZESSION GRUPPE 1919
Mit einem Textbeitrag von Walther Rheiner. Dresden: Emil Richter 1919. 29 x 22,7 cm. Mit 3 Original-Hz. von C. Felixmüller (Umschl.), C. von Mitschke-Collande und O. Lange sowie 6 Tafeln mit 12 ganzseit. Abbildungen auf Kunstdruckpapier und 12 (11 blattgr.) weiteren Holzschnitten. Illustr. OrUmschl.
(Umschl. gebräunt und teilrestauriert, rechte untere Ecke mit Fehlstelle sowie folgende 4 Blattecken ebenso etwas beschädigt. Im Bug t. restauriert, die Kunstdruckblätter von der Heftung beinah gelöst. Papierbedingt etwas gebräunt, vereinzelt l. staub- bzw. gebrauchsfleckig.)
Jentsch 46. Söhn 163 b (Umschlag Felixm.). - Seltenes Manifest und bedeutendes Dokument des Dresdner Expressionismus. Enthält Beiträge der Mitglieder Peter August Böckstiegel, Otto Dix, Gela Forster, Will Heckrott, Otto Lange, Constantin von Mitschke-Collande, Conrad Felixmüller, Otto Schubert, und Laser Segall. Mitglieder waren außerdem noch Hugo Zehder (Architekt) und als auswärtiges Mitglied Oskar Kokoschka. - Walter Rheiner schreibt in seinem Vorwort: "Junge Maler treten auf, Verkünder einer neuen Welt. Gejagte, gemarterte, beglückte und hymnische Propheten des Wunders der Wunder ... Sucht nicht nach dem, was euer Auge, das allzumüde, gewohnt ist. Ihr sollt nicht unterhalten werden oder gelangweilt, ihr sollt nicht noch einmal sehen, was ihr immer schon sahet. Sucht nicht nach Abschilderung, schöner Reproduktion, sanfter Wiederholung, bloßer Poesie des Auges! Diese jungen Maler haben tief begriffen, daß das, was entstanden in euch und so geworden ist, wie es ist, wert ist, daß es zugrunde geht."
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29 x 22,7 cm..
((Umschl. gebräunt und teilrestauriert, rechte untere Ecke mit Fehlstelle sowie folgende 4 Blattecken ebenso etwas beschädigt. Im Bug t. restauriert, die Kunstdruckblätter von der Heftung beinah gelöst. Papierbedingt etwas gebräunt, vereinzelt l. staub- bzw. gebrauchsfleckig.) dingt etwas gebräunt, vereinzelt l. staub- bzw. gebrauchsfleckig.).)
SEZESSION GRUPPE 1919
Mit einem Textbeitrag von Walther Rheiner. Dresden: Emil Richter 1919. 29 x 22,7 cm. Mit 3 Original-Hz. von C. Felixmüller (Umschl.), C. von Mitschke-Collande und O. Lange sowie 6 Tafeln mit 12 ganzseit. Abbildungen auf Kunstdruckpapier und 12 (11 blattgr.) weiteren Holzschnitten. Illustr. OrUmschl.
(Umschl. gebräunt und teilrestauriert, rechte untere Ecke mit Fehlstelle sowie folgende 4 Blattecken ebenso etwas beschädigt. Im Bug t. restauriert, die Kunstdruckblätter von der Heftung beinah gelöst. Papierbedingt etwas gebräunt, vereinzelt l. staub- bzw. gebrauchsfleckig.)
Jentsch 46. Söhn 163 b (Umschlag Felixm.). - Seltenes Manifest und bedeutendes Dokument des Dresdner Expressionismus. Enthält Beiträge der Mitglieder Peter August Böckstiegel, Otto Dix, Gela Forster, Will Heckrott, Otto Lange, Constantin von Mitschke-Collande, Conrad Felixmüller, Otto Schubert, und Laser Segall. Mitglieder waren außerdem noch Hugo Zehder (Architekt) und als auswärtiges Mitglied Oskar Kokoschka. - Walter Rheiner schreibt in seinem Vorwort: "Junge Maler treten auf, Verkünder einer neuen Welt. Gejagte, gemarterte, beglückte und hymnische Propheten des Wunders der Wunder ... Sucht nicht nach dem, was euer Auge, das allzumüde, gewohnt ist. Ihr sollt nicht unterhalten werden oder gelangweilt, ihr sollt nicht noch einmal sehen, was ihr immer schon sahet. Sucht nicht nach Abschilderung, schöner Reproduktion, sanfter Wiederholung, bloßer Poesie des Auges! Diese jungen Maler haben tief begriffen, daß das, was entstanden in euch und so geworden ist, wie es ist, wert ist, daß es zugrunde geht."
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