Los 93
P. v. Stetten, Geschichte der Stadt Augsburg. 2 Bde. Ffm u. Lpz 1743-1758.
Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
€ 200
Los:
93
Kategorie:
Geschichte der Heil. Röm. Reichs Freyen Stadt Augspurg. 2 Tle. in 2 Bdn. 24,8 x 20,8 cm. Mit 2 gest. Titelvign., 2 gest. Ktn. (wiederh.), 19 gest. Kopfvign., 7 gest. Schlussvign. 19 Bll., 884 SS., 41 Bll.; 7 Bll., 1204 SS., 34 Bll. Braunes Ldr. auf 5 Bünden mit reicher Rv. (Bd. I) und braunes HLdr. auf 5 Bünden mit dezenter floraler Rv. und Rs. (Bd. II).
((Berieben und bestoßen. Ecken aufgeplatzt. Deckel von Bd. II beschabt. Rs. von Bd. I verloren. Beide Bde. mit Bezugsdefekten an Rücken und Kanten. Titel und Blatt 4 von Bd. II in den äußeren Ecken repariert, mit Wortverlust. Stockfleckig und gering gebräunt. Bd. II mit wenigen Wurmfraßspuren im weißen Rand. Beide Bände gering gebräunt und stockfleckig. Mit wenigen Papierläsuren.))
Stetten, Paul von: Geschichte der Heil. Röm. Reichs Freyen Stadt Augspurg. 2 Tle. in 2 Bdn. Frankfurt a. M. u. Leipzig: Merz & Mayer u. Klett 1743-1758. 24,8 x 20,8 cm. Mit 2 gest. Titelvign., 2 als Vign. ausgeführten gest. Stadtkarten (wiederh.), 19 gest. Kopfvign., 7 gest. Schlussvign. 19 Bll., 884 SS., 41 Bll.; 7 Bll., 1204 SS., 34 Bll. Braunes Ldr. auf 5 Bünden mit reicher Rv. (Bd. I) und braunes HLdr. auf 5 Bünden mit dezenter floraler Rv. und Rs. (Bd. II).
(Berieben und bestoßen. Ecken aufgeplatzt. Deckel von Bd. II beschabt. Rs. von Bd. I verloren. Beide Bde. mit Bezugsdefekten an Rücken und Kanten. Titel und Blatt 4 von Bd. II in den äußeren Ecken repariert, mit Wortverlust. Bd. II mit wenigen Wurmfraßspuren im weißen Rand. Beide Bände gering gebräunt und stockfleckig. Mit wenigen Papierläsuren.)
VD18 80293727. Lipsius/L. 382. - Erste Ausgabe der bedeutenden Stadtchronik. - Paul von Stetten (1705-1786) schrieb diese an Quellenkenntnis reiche Chronik der Reichsstadt in der Überzeugung, dass „ein Staatsmann ohne eine gründliche Kenntniß der Geschichte seines Territoriums keine fruchtbringende Wirksamkeit ausüben könne“ (ADB XXXVI, 127). Der erste Band umfasst die Geschichte Augsburgs von der Gründung der Stadt bis zum Jahr 1627, der zweite Band reicht bis zum Jahr 1649. „Die Form, die er wählte, ist die chronistische, der hauptsächlichste Fehler neben dem Mangel einer durchdringenden Kritik. Die Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit dagegen in Benützung der litterarischen und archivalischen Quellen bildet die Hauptstärke des Werkes und macht es zu einem bleibendem Denkmal in der Augsburger Historiographie.“ (ADB). - Mit den großen Vignetten von J. A. Friedrich u. a., darunter auch Münzen.
((Berieben und bestoßen. Ecken aufgeplatzt. Deckel von Bd. II beschabt. Rs. von Bd. I verloren. Beide Bde. mit Bezugsdefekten an Rücken und Kanten. Titel und Blatt 4 von Bd. II in den äußeren Ecken repariert, mit Wortverlust. Stockfleckig und gering gebräunt. Bd. II mit wenigen Wurmfraßspuren im weißen Rand. Beide Bände gering gebräunt und stockfleckig. Mit wenigen Papierläsuren.))
Stetten, Paul von: Geschichte der Heil. Röm. Reichs Freyen Stadt Augspurg. 2 Tle. in 2 Bdn. Frankfurt a. M. u. Leipzig: Merz & Mayer u. Klett 1743-1758. 24,8 x 20,8 cm. Mit 2 gest. Titelvign., 2 als Vign. ausgeführten gest. Stadtkarten (wiederh.), 19 gest. Kopfvign., 7 gest. Schlussvign. 19 Bll., 884 SS., 41 Bll.; 7 Bll., 1204 SS., 34 Bll. Braunes Ldr. auf 5 Bünden mit reicher Rv. (Bd. I) und braunes HLdr. auf 5 Bünden mit dezenter floraler Rv. und Rs. (Bd. II).
(Berieben und bestoßen. Ecken aufgeplatzt. Deckel von Bd. II beschabt. Rs. von Bd. I verloren. Beide Bde. mit Bezugsdefekten an Rücken und Kanten. Titel und Blatt 4 von Bd. II in den äußeren Ecken repariert, mit Wortverlust. Bd. II mit wenigen Wurmfraßspuren im weißen Rand. Beide Bände gering gebräunt und stockfleckig. Mit wenigen Papierläsuren.)
VD18 80293727. Lipsius/L. 382. - Erste Ausgabe der bedeutenden Stadtchronik. - Paul von Stetten (1705-1786) schrieb diese an Quellenkenntnis reiche Chronik der Reichsstadt in der Überzeugung, dass „ein Staatsmann ohne eine gründliche Kenntniß der Geschichte seines Territoriums keine fruchtbringende Wirksamkeit ausüben könne“ (ADB XXXVI, 127). Der erste Band umfasst die Geschichte Augsburgs von der Gründung der Stadt bis zum Jahr 1627, der zweite Band reicht bis zum Jahr 1649. „Die Form, die er wählte, ist die chronistische, der hauptsächlichste Fehler neben dem Mangel einer durchdringenden Kritik. Die Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit dagegen in Benützung der litterarischen und archivalischen Quellen bildet die Hauptstärke des Werkes und macht es zu einem bleibendem Denkmal in der Augsburger Historiographie.“ (ADB). - Mit den großen Vignetten von J. A. Friedrich u. a., darunter auch Münzen.