Los 67
Geschichte des Heiligen Römischen Reiches - Juristische Schrift zu einem Streit des fränkischen und westfälischen Reichsgrafenkollegiums. 1782.
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Los:
67
Kategorie:
Revision der sogenannten Prüfung des im Monat Julius 1781 zum Vorschein gekommenen Nachtrags zu der Geschichte der im Streit befangenen Grafen-Sache. Zur Aufklärung der im deutschen Reich Aufsehen machenden Frage: Ob der Herr von Fischer ... sich neu zu legitimieren habe? 33 x 20 cm. 82 SS., 1 Bl. Errata. Mod. HLn.
((Gering berieben und bestoßen. Rücken leicht stockfleckig. Vorsätze erneuert. Titelblatt mit hs. Notiz am unteren linken Rand. Satzspiegel knittrig. Gebräunt und altersfleckig.))
Geschichte des Heiligen Römischen Reiches. -
Revision der sogenannten Prüfung des im Monat Julius 1781 zum Vorschein gekommenen Nachtrags zu der Geschichte der im Streit befangenen Grafen-Sache. Zur Aufklärung der im deutschen Reich Aufsehen machenden Frage: Ob der Herr von Fischer ... sich neu zu legitimieren habe? O.O., o. D. 1782. 33 x 20 cm. 82 SS., 1 Bl. Errata. Mod. HLn.
(Gering berieben und bestoßen. Rücken leicht stockfleckig. Vorsätze erneuert. Titelblatt mit hs. Notiz am unteren linken Rand. Satzspiegel knittrig. Gebräunt und altersfleckig.)
VD18 10643311. - Juristische Schrift eines anonymen Autors zu einem Aspekt der sogenannten „Grafensache“, einem Streit über die Legitimationen der Kuriatstimmen des fränkischen und westfälischen Reichsgrafenkollegiums, der den Regensburger Reichstag für 5 Jahre (von Februar 1780 bis Januar 1785) stilllegte. - Christian Hiskias Heinrich von Fischer (1731-1796), Kanzleidirektor in Neuwied, wurde 1779 zum Komitialgesandten der reichsgräflichen Kollegien in Franken und Westfalen ernannt. Die Schrift handelt von der Frage, ob sich von Fischer nach dem Tode des Direktors des reichsgräflich-fränkischen Kollegiums neu zu legitimieren habe.
((Gering berieben und bestoßen. Rücken leicht stockfleckig. Vorsätze erneuert. Titelblatt mit hs. Notiz am unteren linken Rand. Satzspiegel knittrig. Gebräunt und altersfleckig.))
Geschichte des Heiligen Römischen Reiches. -
Revision der sogenannten Prüfung des im Monat Julius 1781 zum Vorschein gekommenen Nachtrags zu der Geschichte der im Streit befangenen Grafen-Sache. Zur Aufklärung der im deutschen Reich Aufsehen machenden Frage: Ob der Herr von Fischer ... sich neu zu legitimieren habe? O.O., o. D. 1782. 33 x 20 cm. 82 SS., 1 Bl. Errata. Mod. HLn.
(Gering berieben und bestoßen. Rücken leicht stockfleckig. Vorsätze erneuert. Titelblatt mit hs. Notiz am unteren linken Rand. Satzspiegel knittrig. Gebräunt und altersfleckig.)
VD18 10643311. - Juristische Schrift eines anonymen Autors zu einem Aspekt der sogenannten „Grafensache“, einem Streit über die Legitimationen der Kuriatstimmen des fränkischen und westfälischen Reichsgrafenkollegiums, der den Regensburger Reichstag für 5 Jahre (von Februar 1780 bis Januar 1785) stilllegte. - Christian Hiskias Heinrich von Fischer (1731-1796), Kanzleidirektor in Neuwied, wurde 1779 zum Komitialgesandten der reichsgräflichen Kollegien in Franken und Westfalen ernannt. Die Schrift handelt von der Frage, ob sich von Fischer nach dem Tode des Direktors des reichsgräflich-fränkischen Kollegiums neu zu legitimieren habe.