Los 138
T. Mann. Typogr. Brief m. U.; Lugano, 16.4.1933. - Die Buchrechte und Übersetzungen seiner Wagner-Essays betreffend.
Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
€ 200
Los:
138
Kategorie:
Typogr. Brief m. U. 27 x 21 cm. 1 Seite.
Mann, Thomas (1875 Lübeck - 1955 Zürich)
Typogr. Brief m. U. Villa Castagnola, Lugano, 16. April 1933. 27 x 21 cm. 1 Seite. (Montagereste verso. Etwas gebräunt und fleckig. Kleine Beschabung mit Buchstabenverlust in der vorletzten Zeile des Briefes.)
Vermutlich an einen Verlag, der sich bei Mann nach einem Vorabdruck seines Wagner-Essays erkundigt hatte. „Auf Ihre Anfrage teile ich Ihnen mit, dass die Buchrechte für die amerikanischen Rechte meines Wagner-Essays vergeben sind. (...) Ein Vorabdruck in einer Zeitschrift käme aus diesem Grunde für die nächste Zeit noch nicht in Betracht.“ Mann bittet den/die Adressaten, sich mit seiner Übersetzerin Mrs. Lowe-Porter in Oxford in Verbindung zu setzen und ist „damit einverstanden, dass etwaige Zeitschriftenhonorare zwischen ihr, Ihnen und mir zu gleichen Teilen, also je ein Drittel, geteilt werden“. Der Schriftsteller kündigt an, dem/den Adressaten ein Verzeichnis derjenigen Länder vorzulegen, für die seine beiden Romane Buddenbrooks und Zauberberg bereits vergeben sind, und schließt mit dem Hinweis: „Sie sehen, dass wenig Möglichkeit(en in) dieser Hinsicht noch bestehen.“
Mann, Thomas (1875 Lübeck - 1955 Zürich)
Typogr. Brief m. U. Villa Castagnola, Lugano, 16. April 1933. 27 x 21 cm. 1 Seite. (Montagereste verso. Etwas gebräunt und fleckig. Kleine Beschabung mit Buchstabenverlust in der vorletzten Zeile des Briefes.)
Vermutlich an einen Verlag, der sich bei Mann nach einem Vorabdruck seines Wagner-Essays erkundigt hatte. „Auf Ihre Anfrage teile ich Ihnen mit, dass die Buchrechte für die amerikanischen Rechte meines Wagner-Essays vergeben sind. (...) Ein Vorabdruck in einer Zeitschrift käme aus diesem Grunde für die nächste Zeit noch nicht in Betracht.“ Mann bittet den/die Adressaten, sich mit seiner Übersetzerin Mrs. Lowe-Porter in Oxford in Verbindung zu setzen und ist „damit einverstanden, dass etwaige Zeitschriftenhonorare zwischen ihr, Ihnen und mir zu gleichen Teilen, also je ein Drittel, geteilt werden“. Der Schriftsteller kündigt an, dem/den Adressaten ein Verzeichnis derjenigen Länder vorzulegen, für die seine beiden Romane Buddenbrooks und Zauberberg bereits vergeben sind, und schließt mit dem Hinweis: „Sie sehen, dass wenig Möglichkeit(en in) dieser Hinsicht noch bestehen.“