Los 78
M. I. Brunel, Themse-Tunnel. -Explication des travaux entrepris. London 1837.
Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
€ 200
Los:
78
Kategorie:
Explication des travaux entrepris pour la construction de la tonnelle ou passage sous la tamise, entre Rotherhithe et Wapping à l'effet d'ouvrir une communication permanente entre les deux rives de ce fleuve. 11,6 x 13,1 cm. Mit 2 gefalteten gest. Plänen und 8 (teils gefalteten) Tafeln (1 Aquatintarad., 1 mit ausgestanztem Aufleger) in Stahlstich und Lithographie von Warrington, Blood u.a. nach Pinchback u. Beamish. 24 SS. Pp.-Umschlag mit blau kolorierter gest. Deckelvignette.
((Etwas fleckig und eselohrig.))
[Brunel, Marc Isambard]: Explication des travaux entrepris pour la construction de la tonnelle ou passage sous la tamise, entre Rotherhithe et Wapping à l'effet d'ouvrir une communication permanente entre les deux rives de ce fleuve. London: W. Warrington 1837. 11,6 x 13,1 cm. Mit 2 gefalteten gest. Plänen und 8 (teils gefalteten) Tafeln (1 Aquatintarad., 1 mit ausgestanztem Aufleger) in Stahlstich und Lithographie von Warrington, Blood u.a. nach Pinchback u. Beamish. 24 SS. Pp.-Umschlag mit blaukolorierter gest. Deckelvignette.
(Etwas fleckig und eselsohrig.)
Erläuterungsschrift zu den Arbeiten am Themsetunnel in den Jahren 1825-1843. Nachdem der Ingenieur Ralph Dodd 1799 und eine Gruppe von Bergleuten zwischen 1805 und 1809 erfolglose Versuche unternommen hatten, einen Tunnel unter der Themse zu bauen, ließen sich der aus Frankreich stammende Ingenieur Marc Isambard Brunel und Thomas Cochrane im Januar 1818 das Tunnelbohrschild patentieren, mit dem sie den unmöglich erscheinenden Bau eines Unterwassertunnels endlich realisieren wollten. Die neue Tunnelbaumethode sollte im Februar 1825 erstmalig zum Einsatz kommen, nachdem Brunel 1823 den Plan eines Tunnels zwischen Rotherhithe und Wapping vorgelegt und zwei Jahre später die "Thames Tunnel Company" gegründet hatte. Das Projekt wurde u.a. von Arthur Wellesley, 1st Duke of Wellington, finanziert und der Tunnel am 25. März 1843 - nach mehreren Rückschlägen wie Überflutungen, Bränden, Lecks oder Erkrankungen der Ingenieure und Bauarbeiter durch verschmutztes Wasser - eröffnet. Die historische Bedeutung des Themsetunnels wurde 1991 von der American Society of Civil Engineers mit der Aufnahme in die Liste der Historic Civil Engineering Landmarks gewürdigt. Die vorliegende Broschüre gibt anhand von Bauplänen und Illustrationen der Baumethoden einen Überblick über den Stand der Bauarbeiten im Jahr 1837.
((Etwas fleckig und eselohrig.))
[Brunel, Marc Isambard]: Explication des travaux entrepris pour la construction de la tonnelle ou passage sous la tamise, entre Rotherhithe et Wapping à l'effet d'ouvrir une communication permanente entre les deux rives de ce fleuve. London: W. Warrington 1837. 11,6 x 13,1 cm. Mit 2 gefalteten gest. Plänen und 8 (teils gefalteten) Tafeln (1 Aquatintarad., 1 mit ausgestanztem Aufleger) in Stahlstich und Lithographie von Warrington, Blood u.a. nach Pinchback u. Beamish. 24 SS. Pp.-Umschlag mit blaukolorierter gest. Deckelvignette.
(Etwas fleckig und eselsohrig.)
Erläuterungsschrift zu den Arbeiten am Themsetunnel in den Jahren 1825-1843. Nachdem der Ingenieur Ralph Dodd 1799 und eine Gruppe von Bergleuten zwischen 1805 und 1809 erfolglose Versuche unternommen hatten, einen Tunnel unter der Themse zu bauen, ließen sich der aus Frankreich stammende Ingenieur Marc Isambard Brunel und Thomas Cochrane im Januar 1818 das Tunnelbohrschild patentieren, mit dem sie den unmöglich erscheinenden Bau eines Unterwassertunnels endlich realisieren wollten. Die neue Tunnelbaumethode sollte im Februar 1825 erstmalig zum Einsatz kommen, nachdem Brunel 1823 den Plan eines Tunnels zwischen Rotherhithe und Wapping vorgelegt und zwei Jahre später die "Thames Tunnel Company" gegründet hatte. Das Projekt wurde u.a. von Arthur Wellesley, 1st Duke of Wellington, finanziert und der Tunnel am 25. März 1843 - nach mehreren Rückschlägen wie Überflutungen, Bränden, Lecks oder Erkrankungen der Ingenieure und Bauarbeiter durch verschmutztes Wasser - eröffnet. Die historische Bedeutung des Themsetunnels wurde 1991 von der American Society of Civil Engineers mit der Aufnahme in die Liste der Historic Civil Engineering Landmarks gewürdigt. Die vorliegende Broschüre gibt anhand von Bauplänen und Illustrationen der Baumethoden einen Überblick über den Stand der Bauarbeiten im Jahr 1837.