Los 1354
F. de Rosset, Theatrum Tragicum. Tübingen 1634.
Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
€ 200
Los:
1354
Kategorie:
Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts
Theatrum Tragicum. Das ist Newe wahrhafftige traurig cläglich und wunderliche Geschichten die wegen Zauberey, Diebstahl und Rauberey, Ehrgeiz, fluchen, schwöhren und ander seltzamen Zufälle ... sich vor wenig Jaren mehrerteils in Franckreich zugetragen haben. 15 x 9,2 cm. 15 Bll., 1216 SS. Pgt.
((Insgesamt nur wenig Alters- und Gebrauchsspuren; teils altersfleckig.))
Rosset, François de: Theatrum Tragicum. Das ist Newe wahrhafftige traurig cläglich und wunderliche Geschichten die wegen Zauberey, Diebstahl und Rauberey, Ehrgeiz, fluchen, schwöhren und ander seltzamen Zufälle ... sich vor wenig Jaren mehrerteils in Franckreich zugetragen haben. Tübingen: Ph. Brunn 1634. 15 x 9,2 cm. 15 Bll., 1216 SS. Pgt.
(Insgesamt nur wenig Alters- und Gebrauchsspuren; teils altersfleckig.)
Fromm V, 22511. Erste Ausgabe der Übersetzung erschien 1615. Vgl. Faber du Faur 657 (andere Ausg.). Vgl. Hayn/Got. VI, 551 (abweichende Kollation). - Umfangreiche Sammlung von Geschichten und Anekdoten. „Manches ziemlich frei, besonders bezügl. Ehebruch, Hahnreischaft, Sodomiterei etc.“ (Hayn/Got. 552).
Auf dem Deckel montiert typographisches Exlibris: „Bibliotheque de Spietz.“ Im Innendeckel Exlibris des Schweizer Bibliothekars Paul Scherrer-Bylund.
((Insgesamt nur wenig Alters- und Gebrauchsspuren; teils altersfleckig.))
Rosset, François de: Theatrum Tragicum. Das ist Newe wahrhafftige traurig cläglich und wunderliche Geschichten die wegen Zauberey, Diebstahl und Rauberey, Ehrgeiz, fluchen, schwöhren und ander seltzamen Zufälle ... sich vor wenig Jaren mehrerteils in Franckreich zugetragen haben. Tübingen: Ph. Brunn 1634. 15 x 9,2 cm. 15 Bll., 1216 SS. Pgt.
(Insgesamt nur wenig Alters- und Gebrauchsspuren; teils altersfleckig.)
Fromm V, 22511. Erste Ausgabe der Übersetzung erschien 1615. Vgl. Faber du Faur 657 (andere Ausg.). Vgl. Hayn/Got. VI, 551 (abweichende Kollation). - Umfangreiche Sammlung von Geschichten und Anekdoten. „Manches ziemlich frei, besonders bezügl. Ehebruch, Hahnreischaft, Sodomiterei etc.“ (Hayn/Got. 552).
Auf dem Deckel montiert typographisches Exlibris: „Bibliotheque de Spietz.“ Im Innendeckel Exlibris des Schweizer Bibliothekars Paul Scherrer-Bylund.