Los 1338
Q. Horatius Flaccus, Opera. 2 Bde. London 1733-37.
Schätzpreis
€ 750
Ausrufpreis
€ 500
Los:
1338
Kategorie:
Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts
Opera. 23,2 x 13,5 cm. Mit 2 Kupfertiteln, 1 Kupferporträt, 6 Textkupfern u. 510 gest. Textseiten, mit zahlreichen Vignetten u. Initialen. Titel, 28 nn. SS., 264 SS.; Titel, 20 nn. SS., 191 SS., 7 Bll. Braunes Ldr. mit verg. Rückverzierung, Rt., Fileten, Kanten u. Deckelverzierung.
(Rücken fachmännisch ergänzt.)
Horatius Flaccus, Quintus: Opera. 2 Bände. London: John Pine 1733-1737. 23,2 x 13,5 cm. Mit 2 Kupfertiteln, 1 Kupferporträt, 6 ganzseitigen Kupfern sowie ca. 515 gest. Textseiten mit zahlreichen Vignetten u. Initialen. 16 Bll., 264 SS., 1 Bl.; 12 Bll., 191 SS., 7 Bll. Braunes Leder mit Rs. und Rv., breiten verg. Deckelbordüren, Steh- und Innenkantenvergoldung.
(Rücken fachmännisch ergänzt. Innen nur wenig und vereinzelt alters- und gebrauchsfleckig).
Cohen/R. 497 f. Lewine 246. Lowndes II, 1113. Sander 943. Dibdin II, 108. - 1. Druck, erkennbar am Schreibfehler „Post est“ statt „potest“ im Porträtmedaillon in Bd. II, S. 108. - Vom englischen Kupferstecher John Pine (1690-1756) vollständig in Kupfer gestochenes Buch, eines der ersten seiner Art.
Die umfangreichen Subskribentenlisten in jedem Band weisen Pränumeranten aus Wien, Berlin, Paris, Madrid etc. auf.
Sammlung Werner Floss
(Rücken fachmännisch ergänzt.)
Horatius Flaccus, Quintus: Opera. 2 Bände. London: John Pine 1733-1737. 23,2 x 13,5 cm. Mit 2 Kupfertiteln, 1 Kupferporträt, 6 ganzseitigen Kupfern sowie ca. 515 gest. Textseiten mit zahlreichen Vignetten u. Initialen. 16 Bll., 264 SS., 1 Bl.; 12 Bll., 191 SS., 7 Bll. Braunes Leder mit Rs. und Rv., breiten verg. Deckelbordüren, Steh- und Innenkantenvergoldung.
(Rücken fachmännisch ergänzt. Innen nur wenig und vereinzelt alters- und gebrauchsfleckig).
Cohen/R. 497 f. Lewine 246. Lowndes II, 1113. Sander 943. Dibdin II, 108. - 1. Druck, erkennbar am Schreibfehler „Post est“ statt „potest“ im Porträtmedaillon in Bd. II, S. 108. - Vom englischen Kupferstecher John Pine (1690-1756) vollständig in Kupfer gestochenes Buch, eines der ersten seiner Art.
Die umfangreichen Subskribentenlisten in jedem Band weisen Pränumeranten aus Wien, Berlin, Paris, Madrid etc. auf.
Sammlung Werner Floss