Los 1261
J. Duns Scotus, Quodlibeta. Venedig 1477.
Schätzpreis
€ 2.500
Ausrufpreis
€ 1.700
Los:
1261
Kategorie:
Alte Drucke bis 1600
Quodlibeta. Ed: Thomas Penketh. 29,5 x 20,5 cm. 104 Bll. (st. 106, ohne das erste und letzte w. Bl.). Zweispaltiger Satz zu 51 Zeilen. Zahlr. rot eingemalte Lombarden, die beiden Initialen auf der ersten Seite mit reichem Filigranschmuck: die erste eingefasst von einem um eine Säule gewundenen Spruchba Wohl italienisches HLdr. des 19. Jhs.
((Rücken mit größeren Defekten, stark berieben. Erstes Blatt am unteren Rand mit kleinem blauen Sammlerstempel [lig. ES.] und Zintenziffer. Am sehr breiten Rand wenige zeitgenöss. Tintenmarginalien. Ältere Tintenfoliierung. Im w. Rand stellenw. mäßige Fingerspuren und schwache Braunflecken.))
Duns Scotus, Johannes: Quodlibeta. Ed. Thomas Penketh. Venedig: Johannes de Colonia und Johannes Manthen, 7 Okt. 1477.
29,5 x 20,5 cm. 104 Bll. (st. 106, ohne das erste und letzte w. Bl.). Zweispaltiger Satz zu 51 Zeilen. Zahlr. rot eingemalte Lombarden, die beiden Initialen auf der ersten Seite mit reichem Filigranschmuck: die erste eingefasst von einem um eine Säule gewundenen Spruchband mit Zitat aus Ps. 137. Text rubriziert. Wohl italienisches HLdr. des 19. Jhs.
(Rücken mit größeren Defekten, stark berieben. Erstes Blatt am unteren Rand mit kleinem blauen Sammlerstempel [lig. ES.] und Tintenziffer. Am sehr breiten Rand wenige zeitgenöss. Tintenmarginalien. Ältere Tintenfoliierung. Im w. Rand stellenw. mäßige Fingerspuren und schwache Braunflecken.)
GW 9068. HC 6434. BSB-Ink D-318. - Nach der Ausgabe Padua 1474 die zweite Ausgabe – Bei den 'Quaestiones Quodlibetales' handelt es sich um ausführliche Disputationen zu allgemeinen Fragen, die in den letzten Jahren des Verfassers an der Pariser Universität entstanden sind. Der aus Schottland stammende Duns Scotus (1266-1308) gilt als einer der ersten Vertreter der Spätscholastik. Nach seinem Amt als Lehrstuhlinhaber der Theologischen Fakultät der Franziskaner in Paris wechselte er als Lektor an die franziskanische Ordensschule nach Köln, wo er am 8. November 1308 starb. Sein Grab befindet sich in der Minoritenkirche in Köln.
((Rücken mit größeren Defekten, stark berieben. Erstes Blatt am unteren Rand mit kleinem blauen Sammlerstempel [lig. ES.] und Zintenziffer. Am sehr breiten Rand wenige zeitgenöss. Tintenmarginalien. Ältere Tintenfoliierung. Im w. Rand stellenw. mäßige Fingerspuren und schwache Braunflecken.))
Duns Scotus, Johannes: Quodlibeta. Ed. Thomas Penketh. Venedig: Johannes de Colonia und Johannes Manthen, 7 Okt. 1477.
29,5 x 20,5 cm. 104 Bll. (st. 106, ohne das erste und letzte w. Bl.). Zweispaltiger Satz zu 51 Zeilen. Zahlr. rot eingemalte Lombarden, die beiden Initialen auf der ersten Seite mit reichem Filigranschmuck: die erste eingefasst von einem um eine Säule gewundenen Spruchband mit Zitat aus Ps. 137. Text rubriziert. Wohl italienisches HLdr. des 19. Jhs.
(Rücken mit größeren Defekten, stark berieben. Erstes Blatt am unteren Rand mit kleinem blauen Sammlerstempel [lig. ES.] und Tintenziffer. Am sehr breiten Rand wenige zeitgenöss. Tintenmarginalien. Ältere Tintenfoliierung. Im w. Rand stellenw. mäßige Fingerspuren und schwache Braunflecken.)
GW 9068. HC 6434. BSB-Ink D-318. - Nach der Ausgabe Padua 1474 die zweite Ausgabe – Bei den 'Quaestiones Quodlibetales' handelt es sich um ausführliche Disputationen zu allgemeinen Fragen, die in den letzten Jahren des Verfassers an der Pariser Universität entstanden sind. Der aus Schottland stammende Duns Scotus (1266-1308) gilt als einer der ersten Vertreter der Spätscholastik. Nach seinem Amt als Lehrstuhlinhaber der Theologischen Fakultät der Franziskaner in Paris wechselte er als Lektor an die franziskanische Ordensschule nach Köln, wo er am 8. November 1308 starb. Sein Grab befindet sich in der Minoritenkirche in Köln.