Los 259
Jos. v. Eichendorff. E. Stammbuchblatt m. U.; Neiße, 26.VIII.1856. Quer-8°. - Vierzeil. Gedicht "Viele Boten gehn und gingen" 1841.
Schätzpreis
€ 3.000
Ausrufpreis
€ 2.000
Los:
259
Kategorie:
E. Gedicht m. U. auf Stammbuchblatt; 5 Zeilen auf losem Stammbuchblatt aus sehr dünnem Büttenpapier, 138 x 230 mm.
"Viele Boten gehn und gingen / Zwischen Erd und Him[m]elslust, / Solchen Gruß kan[n] Keiner bringen, / Als ein Lied aus frischer Brust."
Eichendorff, Joseph Frhr. von; Dichter (Schloss Lubowitz b. Ratibor 1788 - 1857 Neisse). E. Gedicht m. U. auf Stammbuchblatt; Neisse, 26.VIII.1856. 5 Zeilen auf losem Stammbuchblatt aus sehr dünnem Büttenpapier, 138 x 230 mm.
"Viele Boten gehn und gingen / Zwischen Erd und Him[m]elslust, / Solchen Gruß kan[n] Keiner bringen, / Als ein Lied aus frischer Brust."
Das Gedicht erschien erstmals in Jos. Frhr. v. Eichendorff, Gedichte, Berlin 1837, als Motto zum 1. Kapitel: Wanderlieder.
Das Stammbuchblatt ist ein Beitrag für das von Franz Schlodtmann herausgegebene "Deutsches Stammbuch. Autographisches Album der Gegenwart. Zweite vermehrte und revidirte Ausgabe", Leipzig: Ad. Gumprecht 1857. Das vorliegende Autograph wurde darin als Faksimile in Originalgröße wiedergegeben.
Der Herausgeber Schlodtmann hatte beim Wunsch nach einem Beitrag für das Album besonderen Wert auf etwas Charakteristisches des jeweiligen Autors gelegt. Eichendorff scheint dieses Mottogedicht als besonders passend empfunden zu haben.
"Viele Boten gehn und gingen / Zwischen Erd und Him[m]elslust, / Solchen Gruß kan[n] Keiner bringen, / Als ein Lied aus frischer Brust."
Eichendorff, Joseph Frhr. von; Dichter (Schloss Lubowitz b. Ratibor 1788 - 1857 Neisse). E. Gedicht m. U. auf Stammbuchblatt; Neisse, 26.VIII.1856. 5 Zeilen auf losem Stammbuchblatt aus sehr dünnem Büttenpapier, 138 x 230 mm.
"Viele Boten gehn und gingen / Zwischen Erd und Him[m]elslust, / Solchen Gruß kan[n] Keiner bringen, / Als ein Lied aus frischer Brust."
Das Gedicht erschien erstmals in Jos. Frhr. v. Eichendorff, Gedichte, Berlin 1837, als Motto zum 1. Kapitel: Wanderlieder.
Das Stammbuchblatt ist ein Beitrag für das von Franz Schlodtmann herausgegebene "Deutsches Stammbuch. Autographisches Album der Gegenwart. Zweite vermehrte und revidirte Ausgabe", Leipzig: Ad. Gumprecht 1857. Das vorliegende Autograph wurde darin als Faksimile in Originalgröße wiedergegeben.
Der Herausgeber Schlodtmann hatte beim Wunsch nach einem Beitrag für das Album besonderen Wert auf etwas Charakteristisches des jeweiligen Autors gelegt. Eichendorff scheint dieses Mottogedicht als besonders passend empfunden zu haben.