Los 132
N. Frischlin u.a., Facetiae selectiores. Straßburg 1603.
Schätzpreis
€ 200
Ausrufpreis
€ 140
Los:
132
Kategorie:
Facetiae selectiores: quibus ob argumenti similitudinem accesserunt. Henrici Bebelii, P.L. Facetiarum libri tres. Sales item, seu Facetiae ex Poggi Florentini oratoris libro selectae... 12,7 x 7,3 cm. 129 (r. 192) SS. Blindgepr. Pgt. mit Monogramm "WS" und Jahr "1605". Angebunden 14 leere Bll.
((Einband abgegriffen. Vorsatzbl. vorn und erstes leeres Bl. mit altem Besitzeintrag bzw. Tintennotizen. Leicht gebräunt und stellenw. schwache Gebrauchsspuren.))
Frischlin, Nicodemus, Heinrich Bebel u.a.: Facetiae selectiores: quibus ob argumenti similitudinem accesserunt. Henrici Bebelii, P.L. Facetiarum libri tres. Sales item, seu Facetiae ex Poggi Florentini oratoris libro selectae... Straßburg: Tobias Jobin 1603. 12,7 x 7,3 cm. 129 (r. 192) SS. Blindgepr. Pgt. mit Monogramm "WS" und Jahr "1605". Angebunden 14 leere Bll.
(Einband abgegriffen. Lage B in sich verheftet. Vorsatzbl. vorn und erstes leeres Bl. mit altem Besitzeintrag bzw. Tintennotizen. Ein Absatz im Bebel-Abschnitt von alter Hand mit Tinte durchstrichen, vereinzelt alte Tintenmarginalien. Leicht gebräunt und stellenw. leichte Gebrauchsspuren oder geringe Schäden.)
VD17 12:133718N. - Erschien erstmals in Straßburg bei Bernard Jobin im Jahr 1600.
((Einband abgegriffen. Vorsatzbl. vorn und erstes leeres Bl. mit altem Besitzeintrag bzw. Tintennotizen. Leicht gebräunt und stellenw. schwache Gebrauchsspuren.))
Frischlin, Nicodemus, Heinrich Bebel u.a.: Facetiae selectiores: quibus ob argumenti similitudinem accesserunt. Henrici Bebelii, P.L. Facetiarum libri tres. Sales item, seu Facetiae ex Poggi Florentini oratoris libro selectae... Straßburg: Tobias Jobin 1603. 12,7 x 7,3 cm. 129 (r. 192) SS. Blindgepr. Pgt. mit Monogramm "WS" und Jahr "1605". Angebunden 14 leere Bll.
(Einband abgegriffen. Lage B in sich verheftet. Vorsatzbl. vorn und erstes leeres Bl. mit altem Besitzeintrag bzw. Tintennotizen. Ein Absatz im Bebel-Abschnitt von alter Hand mit Tinte durchstrichen, vereinzelt alte Tintenmarginalien. Leicht gebräunt und stellenw. leichte Gebrauchsspuren oder geringe Schäden.)
VD17 12:133718N. - Erschien erstmals in Straßburg bei Bernard Jobin im Jahr 1600.