Los 115
D. Diderot/ J. W. v. Goethe: Rameau's Neffe. Leipzig 1805.
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Los:
115
Kategorie:
Bibliothek Werner Floss
Rameau's Neffe. Ein Dialog. Nach dem Manuskript übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von Goethe. 16,4 x 10,6 cm. 1 Bl., 382 SS., 1 w. Bl., 1 Bl., S. (383)-480. 1 Bl. Verbesserungen. Etwas späteres HLdr.
((Rücken etwas brüchig. Leicht, stellenw. mäßig altersfleckig, zu Anfang leichte Fingerspuren).)
Goethe, Joh. Wolfg. v. (Hrsg.). - Diderot, Denis: Rameau's Neffe. Ein Dialog. Nach dem Manuskript übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von Goethe. Leipzig: G. J. Göschen 1805. 16,4 x 10,6 cm. 1 Bl., 382 SS., 1 w. Bl., 1 Bl., S. (383)-480. 1 Bl. Verbesserungen. Etwas späteres HLdr.
(Rücken etwas brüchig. Leicht, stellenw. mäßig altersfleckig, zu Anfang leichte Fingerspuren).
Hagen 297 (Koll. ungenau). Goed. IV/3, 375, 124. Kippenberg I, 177 (mit Porträt). Fromm 7198. - Erste deutsche Ausgabe, erschien noch vor der französischen Veröffentlichung. - Aus dem in St. Petersburg befindlichen Nachlass Diderots, aus dem sich Goethes Jugendfreund Klinger Manuskriptabschriften verschaffte. Schillers Schwager Wilh. v. Wolzogen vermittelte bei der Suche nach einem deutschen Verleger. Schiller schlug für die deutsche Fassung Goethe vor, der sich mit großem Eifer an die Übersetzung machte.
((Rücken etwas brüchig. Leicht, stellenw. mäßig altersfleckig, zu Anfang leichte Fingerspuren).)
Goethe, Joh. Wolfg. v. (Hrsg.). - Diderot, Denis: Rameau's Neffe. Ein Dialog. Nach dem Manuskript übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von Goethe. Leipzig: G. J. Göschen 1805. 16,4 x 10,6 cm. 1 Bl., 382 SS., 1 w. Bl., 1 Bl., S. (383)-480. 1 Bl. Verbesserungen. Etwas späteres HLdr.
(Rücken etwas brüchig. Leicht, stellenw. mäßig altersfleckig, zu Anfang leichte Fingerspuren).
Hagen 297 (Koll. ungenau). Goed. IV/3, 375, 124. Kippenberg I, 177 (mit Porträt). Fromm 7198. - Erste deutsche Ausgabe, erschien noch vor der französischen Veröffentlichung. - Aus dem in St. Petersburg befindlichen Nachlass Diderots, aus dem sich Goethes Jugendfreund Klinger Manuskriptabschriften verschaffte. Schillers Schwager Wilh. v. Wolzogen vermittelte bei der Suche nach einem deutschen Verleger. Schiller schlug für die deutsche Fassung Goethe vor, der sich mit großem Eifer an die Übersetzung machte.