Los 767
Talander (d.i. A. Bohse), Die auffs neue angekleidete Liebens-würdige Europäerin Constantine. Leipzig 1704.
Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
€ 200
Los:
767
Kategorie:
Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts
Die auffs neue angekleidete liebens-würdige Europäerin Constantine. 15,8 x 9,6 cm. Mit gest. Frontispiz, 7 Bll., 606 SS. Ldr. auf 4 Bünden mit Rs.
((Einband berieben und bestoßen. Signaturschild auf Rücken geklebt. Durchgehend gebräunt. Frontispiz verso mit Bibliotheks- und Aussonderungsstempel der ULB Sachen-Anhalt.))
Talander [d.i. August Bohse]: Die auffs neue angekleidete liebens-würdige Europäerin Constantine. Leipzig: Hülße 1704. 15,8 x 9,6 cm. Mit gest. Frontispiz. 7 Bll., 606 SS. Ldr. auf 4 Bünden mit Rs.
(Einband berieben und bestoßen. Signaturschild auf Rücken geklebt. Frontispiz verso mit Bibliotheks- und Aussonderungsstempel der ULB Sachen-Anhalt. Durchgehend gebräunt).
Vgl. Dünnhaupt S. 737, 57.I.2. - August Bohse, der am Hofe zu Sachsen-Weißenfels den bürgerlichen Beruf eines Sekretärs ausübte, machte sich dort zugleich einen Namen als Hofdichter. Unter dem Pseudonym „Talander“ veröffentlichte er schon seit 1684 eine Vielzahl höfisch-galanter Romane, die neben ihrem Unterhaltungswert zugleich auch der Pflege einer galanten Ausdrucksweise in Umgangssprache und Briefstil dienlich sein sollten und sich größter Popularität erfreuten.
((Einband berieben und bestoßen. Signaturschild auf Rücken geklebt. Durchgehend gebräunt. Frontispiz verso mit Bibliotheks- und Aussonderungsstempel der ULB Sachen-Anhalt.))
Talander [d.i. August Bohse]: Die auffs neue angekleidete liebens-würdige Europäerin Constantine. Leipzig: Hülße 1704. 15,8 x 9,6 cm. Mit gest. Frontispiz. 7 Bll., 606 SS. Ldr. auf 4 Bünden mit Rs.
(Einband berieben und bestoßen. Signaturschild auf Rücken geklebt. Frontispiz verso mit Bibliotheks- und Aussonderungsstempel der ULB Sachen-Anhalt. Durchgehend gebräunt).
Vgl. Dünnhaupt S. 737, 57.I.2. - August Bohse, der am Hofe zu Sachsen-Weißenfels den bürgerlichen Beruf eines Sekretärs ausübte, machte sich dort zugleich einen Namen als Hofdichter. Unter dem Pseudonym „Talander“ veröffentlichte er schon seit 1684 eine Vielzahl höfisch-galanter Romane, die neben ihrem Unterhaltungswert zugleich auch der Pflege einer galanten Ausdrucksweise in Umgangssprache und Briefstil dienlich sein sollten und sich größter Popularität erfreuten.