Los 668
M. Paningènio Stellato, Zodiacus vitae. Basel 1557. / Daran: G. Fabricius, Roma. 3 Tle. Basel 1550.
Schätzpreis
€ 570
Ausrufpreis
€ 380
Los:
668
Kategorie:
Alte Drucke bis 1600
Zodiacus, vitae, hoc est, de hominis uita, studio, ac moribus optime instituendis libri XII. ad illustrißimum Ferrariae Ducem Herculem secundum. + angebundenes Werk: Fabricius: Roma. 1550. EA. 16 x 9,8 cm. 3 Bll., 333 SS., 1 nn. S., 35 Bll., 3 w. Bll. Blindgepr. Schweinldr. über Hz.-Deckeln mit Messingschließen.
((Etwas berieben und angestaubt; 1 Schließe fehlt. Bibliotheksschild auf dem Rücken. Innen t. etwas feuchtfleckig, vereinzelt Anstreichungen, Titel verso gestempelt. Letztes w. Bl. fehlt).)
Palingenius Stella (d.i. P. A. Manzoli): Zodiacus, vitae, hoc est, de hominis uita, studio, ac moribus optime instituendis libri XII. ad illustrißimum Ferrariae Ducem Herculem secundum. Basel: N. Brylinger 1557. 16 x 9,8 cm. Mit Hz.-Titelvign. 3 Bll., 333 SS., 1 nn. S., 35 Bll., 3 w. Bll.
Angebunden: Fabricius, Georg: Roma. / Antiquitatis Monumenta insignia per eundem collecta ... / Accessere locupletes rerum & uerborum in his omnibus memorabilium indices. 3 Tle. in 1 Bd. Basel: J. Oporinus (1550). Mit 12 Texthz.-Schnitten. 187 SS., 1 nn. S., 12 Bll.; 90 SS., 7 Bll.; 120 SS. Blindgepr. Schweinldr. über Hz.-Deckeln mit Messingschließen.
(Etwas berieben und angestaubt; 1 Schließe fehlt. Bibliotheksschild auf dem Rücken. Innen t. etwas feuchtfleckig, vereinzelt Anstreichungen, Titel verso gestempelt. Letztes w. Bl. fehlt).
(1) VD16 M 856. Hayn/Got. VI,5. Vgl. Goed. II, 120. - Das mehrfach aufgelegte Lehrgedicht wurde erstmalig 1531 in Venedig veröffentlicht und enthält 12 Gedichte über die Tierkreiszeichen. Es vereint eine Vielzahl philosophischer und naturwissenschaftlicher Themen und greift in satirisch-philosophischer Form Papst und Klerus an. 1559 setzte Papst Paul IV. den „Zodiacus vitae“ auf den Index.
(2) VD16 F370. Schudt 625. Rossetti 4806. - Erste Ausgabe dieses frühen Reiseführers, den der sächsische Dichter (geb. 1516) nach seiner großen Italienreise 1539-1543 verfasst hatte: „Nachdem er zu Leipzig studiert, durchsuchte er zu Rom und an andern Orten in Italien als Hofmeister des Herrn Wolfgang zu Werthern die Antiqvitäten mit grossem Fleiß“ (Jöcher II, 481). Während seines Aufenthalts arbeitete er auch in der Vatikanischen Bibliothek.
((Etwas berieben und angestaubt; 1 Schließe fehlt. Bibliotheksschild auf dem Rücken. Innen t. etwas feuchtfleckig, vereinzelt Anstreichungen, Titel verso gestempelt. Letztes w. Bl. fehlt).)
Palingenius Stella (d.i. P. A. Manzoli): Zodiacus, vitae, hoc est, de hominis uita, studio, ac moribus optime instituendis libri XII. ad illustrißimum Ferrariae Ducem Herculem secundum. Basel: N. Brylinger 1557. 16 x 9,8 cm. Mit Hz.-Titelvign. 3 Bll., 333 SS., 1 nn. S., 35 Bll., 3 w. Bll.
Angebunden: Fabricius, Georg: Roma. / Antiquitatis Monumenta insignia per eundem collecta ... / Accessere locupletes rerum & uerborum in his omnibus memorabilium indices. 3 Tle. in 1 Bd. Basel: J. Oporinus (1550). Mit 12 Texthz.-Schnitten. 187 SS., 1 nn. S., 12 Bll.; 90 SS., 7 Bll.; 120 SS. Blindgepr. Schweinldr. über Hz.-Deckeln mit Messingschließen.
(Etwas berieben und angestaubt; 1 Schließe fehlt. Bibliotheksschild auf dem Rücken. Innen t. etwas feuchtfleckig, vereinzelt Anstreichungen, Titel verso gestempelt. Letztes w. Bl. fehlt).
(1) VD16 M 856. Hayn/Got. VI,5. Vgl. Goed. II, 120. - Das mehrfach aufgelegte Lehrgedicht wurde erstmalig 1531 in Venedig veröffentlicht und enthält 12 Gedichte über die Tierkreiszeichen. Es vereint eine Vielzahl philosophischer und naturwissenschaftlicher Themen und greift in satirisch-philosophischer Form Papst und Klerus an. 1559 setzte Papst Paul IV. den „Zodiacus vitae“ auf den Index.
(2) VD16 F370. Schudt 625. Rossetti 4806. - Erste Ausgabe dieses frühen Reiseführers, den der sächsische Dichter (geb. 1516) nach seiner großen Italienreise 1539-1543 verfasst hatte: „Nachdem er zu Leipzig studiert, durchsuchte er zu Rom und an andern Orten in Italien als Hofmeister des Herrn Wolfgang zu Werthern die Antiqvitäten mit grossem Fleiß“ (Jöcher II, 481). Während seines Aufenthalts arbeitete er auch in der Vatikanischen Bibliothek.