Los 346
U. Frhr. v. Schlippenbach, Ikonologie des jetzigen Zeitalters. Riga 1807.
Schätzpreis
€ 400
Ausrufpreis
€ 300
Los:
346
Kategorie:
Ikonologie des jetzigen Zeitalters oder Darstellung einiger allegorischer Personen nach heutiger Sitte. 17 x 10 cm. 236 SS., 1 Bl. Mit 25 Holzschnitttafeln von Wilhelm Gubitz. Marmor. Pp. mit Rs.
((Einband berieben, Rücken mit Knickspur. Vorsatz mit zeigenöss. handschriftl. Besitzvermerk und Widmung von 1911. Nur stellenweise gering fleckig).)
Schlippenbach, Ulrich Frhr v.: Ikonologie des jetzigen Zeitalters oder Darstellung einiger allegorischer Personen nach heutiger Sitte. Riga: Hartmann 1807. 17 x 10 cm. 236 SS., 1 Bl. Mit 25 Holzschnitttafeln von Wilhelm Gubitz. Marmor. Pp. mit Rs.
(Einband berieben, Rücken mit Knickspur. Vorsatz mit zeigenöss. handschriftl. Besitzvermerk und Widmung von 1911. Nur stellenweise gering fleckig).
Goed. VII, 478, 11 und XV/1, 380. - Seltene erste Ausgabe. Schlippenbach (1774-1826) „seiner Zeit der gefeiertste Dichter der baltischen Provinzen“ (ADB) stellt in dieser kunsttheoretischen Schrift seine Ideen von Allegorien „nach heutiger Sitte und jetzigem Kostüm“ vor, mit denen er sich gegen das Antikenideal des Winckelmann'schen Klassizismus wendet. Die Holzschnitte sind Frühwerke von Wilhelm Gubitz (1786-1870), der die Erneuerung der Holzschnittkunst in Deutschland im 19. Jahrhundert einleitete.
((Einband berieben, Rücken mit Knickspur. Vorsatz mit zeigenöss. handschriftl. Besitzvermerk und Widmung von 1911. Nur stellenweise gering fleckig).)
Schlippenbach, Ulrich Frhr v.: Ikonologie des jetzigen Zeitalters oder Darstellung einiger allegorischer Personen nach heutiger Sitte. Riga: Hartmann 1807. 17 x 10 cm. 236 SS., 1 Bl. Mit 25 Holzschnitttafeln von Wilhelm Gubitz. Marmor. Pp. mit Rs.
(Einband berieben, Rücken mit Knickspur. Vorsatz mit zeigenöss. handschriftl. Besitzvermerk und Widmung von 1911. Nur stellenweise gering fleckig).
Goed. VII, 478, 11 und XV/1, 380. - Seltene erste Ausgabe. Schlippenbach (1774-1826) „seiner Zeit der gefeiertste Dichter der baltischen Provinzen“ (ADB) stellt in dieser kunsttheoretischen Schrift seine Ideen von Allegorien „nach heutiger Sitte und jetzigem Kostüm“ vor, mit denen er sich gegen das Antikenideal des Winckelmann'schen Klassizismus wendet. Die Holzschnitte sind Frühwerke von Wilhelm Gubitz (1786-1870), der die Erneuerung der Holzschnittkunst in Deutschland im 19. Jahrhundert einleitete.