Los 718
A. D. Schadow. Reise nach Italien ... 1838-1839. Tagebuch mit architektonischen Skizzen.
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Los:
718
Kategorie:
"Reise nach Italien ... von Mitte September 1838. bis Mitte Mai 1839." E. Tagebuch. 17,2 x 10,5 cm. Bleistift auf Papier. 291 Bll. teils mit unregelmäßiger alter Paginierung 1-464. 50 Bll. leer. Mit zahlreichen architektonischen Skizzen, wie Ansichten, Grundrisse, Aufrisse, Baudetails. Gebunden in HLn mit verg. Rückenfileten.
((Einband berieben, Ecken bestoßen, Rücken mit kl. Bezugsdefekten; vord. Innengelenk gelockert.Bl. 8 fragmentarisch und lose. Stellenw. gebrauchsfleckig, vereinzelt kl. Randeinrisse).)
Schadow, Albert Dietrich; Architekt (Potsdam 1797-1869 Berlin). "Reise nach Italien ... von Mitte September 1838. bis Mitte Mai 1839." E. Tagebuch.
17,2 x 10,5 cm. Bleistift auf Papier. 291 Bll. teils mit unregelmäßiger alter Paginierung 1-464. 50 Bll. leer. Mit zahlreichen architektonischen Skizzen, wie Ansichten, Grundrisse, Aufrisse, Baudetails. – Gebunden in HLn mit verg. Rückenfileten.
(Einband berieben, Ecken bestoßen, Rücken mit kl. Bezugsdefekten; vord. Innengelenk gelockert. Bl. 8 fragmentarisch und lose. Stellenw. gebrauchsfleckig, vereinzelt kl. Randeinrisse).
Unter der Leitung des Baumeisters und Architekten Albert Dietrich Schadow entstanden in Berlin, vor allem nach Entwürfen Schinkels und Stülers, zahlreiche Bauten . Unter seinem Vater Friedrich Gottlieb S. und dessen Nachfolger Stüler war er in der Berliner Schlossbaukommission tätig. In den Jahren 1838 und 1839 unternahm Schadow zusammen mit Ferdinand von Quast, dem späteren preuß. Staatskonservator, eine Studienreise nach Italien. Von dieser Reise berichtet das vorliegende Tagebuch. - Ab 1843 war Schadow vorwiegend für das Berliner Stadtschloss tätig, für dessen Ausführung der Kuppel und des Weißen Saales er die Bauleitung übernahm.
Das Reisetagebuch ist in fünf Abschnitte gegliedert. Die Reise führte ihn über Como durch Oberitalien nach Venedig, nach Viterbo und Rom, von dort aus nach Neapel und zurück über Florenz. Das spezielle Augenmerk ist auf die Bauwerke der bereisten Städte gerichtet, deren Architektur er in zahlreichen Skizzen festhält.
((Einband berieben, Ecken bestoßen, Rücken mit kl. Bezugsdefekten; vord. Innengelenk gelockert.Bl. 8 fragmentarisch und lose. Stellenw. gebrauchsfleckig, vereinzelt kl. Randeinrisse).)
Schadow, Albert Dietrich; Architekt (Potsdam 1797-1869 Berlin). "Reise nach Italien ... von Mitte September 1838. bis Mitte Mai 1839." E. Tagebuch.
17,2 x 10,5 cm. Bleistift auf Papier. 291 Bll. teils mit unregelmäßiger alter Paginierung 1-464. 50 Bll. leer. Mit zahlreichen architektonischen Skizzen, wie Ansichten, Grundrisse, Aufrisse, Baudetails. – Gebunden in HLn mit verg. Rückenfileten.
(Einband berieben, Ecken bestoßen, Rücken mit kl. Bezugsdefekten; vord. Innengelenk gelockert. Bl. 8 fragmentarisch und lose. Stellenw. gebrauchsfleckig, vereinzelt kl. Randeinrisse).
Unter der Leitung des Baumeisters und Architekten Albert Dietrich Schadow entstanden in Berlin, vor allem nach Entwürfen Schinkels und Stülers, zahlreiche Bauten . Unter seinem Vater Friedrich Gottlieb S. und dessen Nachfolger Stüler war er in der Berliner Schlossbaukommission tätig. In den Jahren 1838 und 1839 unternahm Schadow zusammen mit Ferdinand von Quast, dem späteren preuß. Staatskonservator, eine Studienreise nach Italien. Von dieser Reise berichtet das vorliegende Tagebuch. - Ab 1843 war Schadow vorwiegend für das Berliner Stadtschloss tätig, für dessen Ausführung der Kuppel und des Weißen Saales er die Bauleitung übernahm.
Das Reisetagebuch ist in fünf Abschnitte gegliedert. Die Reise führte ihn über Como durch Oberitalien nach Venedig, nach Viterbo und Rom, von dort aus nach Neapel und zurück über Florenz. Das spezielle Augenmerk ist auf die Bauwerke der bereisten Städte gerichtet, deren Architektur er in zahlreichen Skizzen festhält.