Los 352
Aufschwörungstafel mit Ahnenprobe auf 30 Ahnen für Elisabeth Prinzessin von Salm. 1744. OrPergament mit Wappenmalereien. - Mit U. von Clemens August u.a. (4 Siegel ab)
Schätzpreis
€ 1.500
Ausrufpreis
€ 0
Los:
352
Kategorie:
Ahnenprobe. - Aufschwörungstafel mit Ahnenprobe auf 30 Ahnen für Elisabeth Prinzessin zu Salm-Salm. 715 x 680 mm. OrPergamenturkunde. Mit 23 Wappenmalereien in Tuschpinsel und Feder. Die Urkunde im Namen des Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Clemens August durch Unterschrift bestätigt von Clemens August, Ernst (Leopold) Landgraf zu Hessen, Johann Wilhelm (Franz) Graf
((Vier Siegel ab. Drei Randeinrisse mit Pergament ausgebessert. Die Knickfalten besonders verso etwas angeschmutzt; etwas gebrauchsfleckig).)
Ahnenprobe. - Aufschwörungstafel mit Ahnenprobe auf 30 Ahnen für Elisabeth Prinzessin zu Salm-Salm. o. O. 1744.
OrPergamenturkunde. 715 x 680 mm. Mit 23 Wappenmalereien in Tuschpinsel und Feder. Die Urkunde im Namen des Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Clemens August durch Unterschrift bestätigt von Clemens August, Ernst (Leopold) Landgraf zu Hessen, Johann Wilhelm (Franz) Graf zu Manderscheid und Joseph (Maria) Sigismunf Graf zu Königsegg-Rothenfels. Verso Aufnahmebestätigung der Probandin in das Stift Elten im Jahr 1745, ausgefertigt von der Äbtissin Maria Franziska Gräfin zu Manderscheid-Blankenheim 1749.
(Vier Siegel ab. Drei Randeinrisse mit Pergament ausgebessert. Die Knickfalten besonders verso etwas angeschmutzt; etwas gebrauchsfleckig).
Die Aufschwörung diente zum Beweis der Stiftsfähigkeit der Prinzessin Maria Elisabeth zu Sam-Salm (1729-1775). - Das Haus Salm-Salm hatte eigentlich durch die unebenbürtige Heirat Friedrich I. Magnus (1635) mit Marguerite Tissart seine Reichsstiftfähigkeit eingebüßt. Nur durch geschicktes Taktieren und mit Unterstützung des Grafen Salm-Reifferscheidt erhielt Elisabeth ihre Präbende im Reichsstift Elten.
((Vier Siegel ab. Drei Randeinrisse mit Pergament ausgebessert. Die Knickfalten besonders verso etwas angeschmutzt; etwas gebrauchsfleckig).)
Ahnenprobe. - Aufschwörungstafel mit Ahnenprobe auf 30 Ahnen für Elisabeth Prinzessin zu Salm-Salm. o. O. 1744.
OrPergamenturkunde. 715 x 680 mm. Mit 23 Wappenmalereien in Tuschpinsel und Feder. Die Urkunde im Namen des Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Clemens August durch Unterschrift bestätigt von Clemens August, Ernst (Leopold) Landgraf zu Hessen, Johann Wilhelm (Franz) Graf zu Manderscheid und Joseph (Maria) Sigismunf Graf zu Königsegg-Rothenfels. Verso Aufnahmebestätigung der Probandin in das Stift Elten im Jahr 1745, ausgefertigt von der Äbtissin Maria Franziska Gräfin zu Manderscheid-Blankenheim 1749.
(Vier Siegel ab. Drei Randeinrisse mit Pergament ausgebessert. Die Knickfalten besonders verso etwas angeschmutzt; etwas gebrauchsfleckig).
Die Aufschwörung diente zum Beweis der Stiftsfähigkeit der Prinzessin Maria Elisabeth zu Sam-Salm (1729-1775). - Das Haus Salm-Salm hatte eigentlich durch die unebenbürtige Heirat Friedrich I. Magnus (1635) mit Marguerite Tissart seine Reichsstiftfähigkeit eingebüßt. Nur durch geschicktes Taktieren und mit Unterstützung des Grafen Salm-Reifferscheidt erhielt Elisabeth ihre Präbende im Reichsstift Elten.