Los 335

Hl. Maria Crescentia Höß von Kaufbeuren. 6 Blatt Kupferstiche, dav. 1 koloriert. Dazu: Pörnbacher, Maria Crescentia Höß. Briefe an Kurfürst Clemens August von Köln.

Schätzpreis
€ 300
Ausrufpreis
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Los: 335
Kategorie:
Sammlung von 6 Blatt Kupferstichen, davon 1 koloriert und eines doppelt vorhanden. Bild- bzw. Plattengröße von 11,5 x 6,3 cm bis 31 x 20,5 cm.

Dabei: Hüftbild mit Kreuz in der Rechten in ornamentalem Ovalrahmen, der von den Leidenswerkzeugen um geben ist, oben mit dem Hl. Geist in Gestalt einer Taube, in der Mitte Kreuz und Hände mit Wundmalen in Strahlenkranz, sowie kleiner Abbildung der aufgebahrten Toten und des Franziskanerinnenklosters von Klauber, (exc. A. V.) um 1744. - Lit. Gatz, Leben der Seligen Crescentia von Kaufbeuren. Vgl. Scheefold 44988. /
Dreiviertelporträt mit Kreuz in der Rechten, Bildnis in Rechteckrahmen, darunter Schrifttafel (doppelt vorhanden; mit kleinen Abweichungen in Sockelzone und Beschriftung), von S. T. Sondermayr. - Provenienz: Ein Exemplar stammt aus dem Bonner Hofkreis um Clemens August und war verso auf dem Porträt von Juncker/'Müller montiert - abgelöst und gereinigt. /
Dreiviertelporträt mit Kreuz und Gebetbuch in ovalem Rahmen mit Blumenranke

(Kleinere Alters- bzw. Montagespuren. - Crescentia von Kaufbeuren wurde von Clemens August als Ratgeberin sehr geschätzt. Neben einigen Besuchen zeugt hiervon auch ein Briefwechsel aus den Jahren 1733-43.)

MARIA CRESCENTIA HÖSS VON KAUFBEUREN, Heilige, Franziskanerinnen-Oberin, Vertraute und Ratgeberin von Clemens August
Kaufbeuren 1682 - 1744

Sammlung von 6 Blatt Kupferstichen, davon 1 koloriert und eines doppelt vorhanden. Bild- bzw. Plattengröße von 11,5 x 6,3 bis 31 x 20,5 cm.

Dabei: Hüftbild mit Kreuz in der Rechten in ornamentalem Ovalrahmen, der von den Leidenswerkzeugen umgeben ist, oben mit dem Hl. Geist in Gestalt einer Taube, in der Mitte Kreuz und Hände mit Wundmalen in Strahlenkranz, sowie kleiner Abbildung der aufgebahrten Toten und des Franziskanerinnenklosters von Klauber, (exc. A. V.) um 1744. - Lit.: Gatz, Leben der Seligen Crescentia von Kaufbeuren. Vgl. Scheefold 44988. /
Dreiviertelporträt mit Kreuz in der Rechten, Bildnis in Rechteckrahmen, darunter Schrifttafel (doppelt vorhanden; mit kleinen Abweichungen in Sockelzone und Beschriftung), von S. T. Sondermayr. - Lit.: Vgl. Merlo, Sp. 811. Provenienz: Ein Exemplar stammt aus dem Bonner Hofkreis um Clemens August und war verso auf dem Porträt von Juncker/'Müller montiert - abgelöst und gereinigt. /
Dreiviertelporträt mit Kreuz und Gebetbuch in ovalem Rahmen mit Blumenranken in Rocaillerahmen, darüber der Hl. Geist in Gestalt eines Jünglings, darunter die aufgebahrte Tote, von J. E. Belling. /
Dreiviertelporträt mit Kreuz und Gebetbuch in ovalem Rahmen mit Barockeinfassung, darüber der Hl. Geist in Gestalt einer Taube, von F. X. Jungwierth. /
Dreiviertelporträt mit Kreuz in ovalem Rahmen mit Barockeinfassung, darüber Kreuz und Hände mit Wundmalen (koloriert), von M. Lingauer.
Kleinere Alters- und Montagespuren. - Die im Jahr 2001 heilig gesprochene Crescentia von Kaufbeuren wurde von Clemens August als Ratgeberin sehr geschätzt. Neben einigen Besuchen zeugt hiervon auch ein Briefwechsel aus den Jahren 1733-43. Dazu: Karl Pörnbacher, Maria Crescentia Höß. Briefe an Kurfürst Clemens August von Köln. Lindenberg: Fink 2013.