Los 244
J. Trithemius, Steganographia. Mainz 1676.
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Los:
244
Kategorie:
Steganographia quae hucusq[ue] à nemine intellecta ... nunc tandem vindicata reserata ... ubi coniurationes spirituum ... nominibus juxta quosdam conglobata ... Deinde solvuntur & ehibentur artificia nova steganographica W. E. Heidel. 21 x 17 cm. 4 Bll., 394 (r. 396 ) SS., 2 Bll. Ldr. mit hs. Rs.
((Beschabt und bestoßen. Bezug am Rücken tls. abgeplatzt. Gelenk gebrochen. Stellenweise etwas feucht- und altersfleckig).)
Trithemius, Johannes: Steganographia quae hucusq[ue] à nemine intellecta ... nunc tandem vindicata reserata ... ubi coniurationes spirituum ... nominibus juxta quosdam conglobata ... Deinde solvuntur & ehibentur artificia nova steganographica W. E. Heidel. Mainz: Küchler 1676. 21 x 17 cm. 4 Bll., 394 (r. 396 ) SS., 2 Bll. Ldr. mit hs. Rs.
(Beschabt und bestoßen. Bezug am Rücken tls. abgeplatzt. Gelenk gebrochen. Stellenweise etwas feucht- und altersfleckig).
VD17 23:682444H. Vgl. Caillet 10856 (1676 bei Zubrodt). Du Prel 536 (1721). Jöcher IV, 1326. - Erste von Heidel besorgte Ausgabe, im selben Jahr auch bei Zubrodt erschienen und 1721 erneut publiziert. Das Grundwerk der Kryptographie wurde erstmals 1518 veröffentlicht und vermittelt Mittel und Wege zur geheimen Datenübermittlung und Mnemotechnik ("modum nunciandi secreta sine verbis, sine scriptis, sine signis"). Mit Vita des Benediktiner-Abtes Trithemius, der der schwarzen Magie bezichtigt wurde und mit ausführlichen Kommentaren Heidels. Mit Abacus-Tabelle auf dem letzten Blatt. - Stempel der Bibliothek Himmerod.
((Beschabt und bestoßen. Bezug am Rücken tls. abgeplatzt. Gelenk gebrochen. Stellenweise etwas feucht- und altersfleckig).)
Trithemius, Johannes: Steganographia quae hucusq[ue] à nemine intellecta ... nunc tandem vindicata reserata ... ubi coniurationes spirituum ... nominibus juxta quosdam conglobata ... Deinde solvuntur & ehibentur artificia nova steganographica W. E. Heidel. Mainz: Küchler 1676. 21 x 17 cm. 4 Bll., 394 (r. 396 ) SS., 2 Bll. Ldr. mit hs. Rs.
(Beschabt und bestoßen. Bezug am Rücken tls. abgeplatzt. Gelenk gebrochen. Stellenweise etwas feucht- und altersfleckig).
VD17 23:682444H. Vgl. Caillet 10856 (1676 bei Zubrodt). Du Prel 536 (1721). Jöcher IV, 1326. - Erste von Heidel besorgte Ausgabe, im selben Jahr auch bei Zubrodt erschienen und 1721 erneut publiziert. Das Grundwerk der Kryptographie wurde erstmals 1518 veröffentlicht und vermittelt Mittel und Wege zur geheimen Datenübermittlung und Mnemotechnik ("modum nunciandi secreta sine verbis, sine scriptis, sine signis"). Mit Vita des Benediktiner-Abtes Trithemius, der der schwarzen Magie bezichtigt wurde und mit ausführlichen Kommentaren Heidels. Mit Abacus-Tabelle auf dem letzten Blatt. - Stempel der Bibliothek Himmerod.