Lot 945
C. Rilke-Westhoff. 7 e. Briefe m. U. Fischerhude 1950-53.
Estimate
€ 600
Starting Price
€ 400
Hammer Price
€ 450
Lot:
945
Category:
Manuscripts and autographs
RILKE-WESTHOFF, CLARA (1878 Bremen – 1954 Fischerhude)
Malerin und Bildhauerin, Ehefrau von Rainer Maria Rilke
7 eigenhändige Briefe mit Unterschrift. Fischerhude, 4. Juli 1950 bis 24. Dezember 1953. 11 Bll. (22 beschriebene Seiten). 29,6 x 20,9 cm.
(Teils gelocht. Ein Blatt mit Rostspur einer Heftklammer. Unterschiedlich stark gebräunt.)
An den Kunsthistoriker Eberhard Lutze (1908-1974), Direktor der Kunsthalle in Bremen, mit dem Rilke-Westhoff freundschaftlich verkehrte.
4. Juli 1950: „[...] Sie waren so freundlich bei Ihrem gestrigen Besuch von einer Benachrichtigung an einen massgebenden Herrn zu sprechen, der in München über den Verbleib der Rilke-Büste Auskunft ermitteln könnte [...]“
3. Februar 1953: „[...] Schon lange wollte ich Ihnen danken für Ihre liebe Gabe, die mich in den Tagen im Krankenhaus sehr erfreute und in eine andere Welt versetzte. Und nun, wieder zu Hause angelangt, darf auch ich Ihnen eine kleine Gabe bringen, die Ihnen vielleicht auch ein wenig Freude macht. Wir haben die Briefe, die mir Rilke, aus Anlass einer Cézanne-Ausstellung in Paris, schrieb, als einen Einzelband herausgegeben [...]“
23. Februar 1953: „[...] Das Clavichordspiel, zum Beispiel, concentriert den Hörer auf eine besondere Weise und fördert die geistige Aufnahmefähigkeit, die in der heutigen Zeit sicher segensreich und aufbauend in kulturellem Sinne wirkt [...]“
Beilage: Durchschlag eines Briefes von Eberhard Lutze an Clara Rilke-Westhoff wegen der Rilke-Büste (datiert 6. Juli 1950).
Malerin und Bildhauerin, Ehefrau von Rainer Maria Rilke
7 eigenhändige Briefe mit Unterschrift. Fischerhude, 4. Juli 1950 bis 24. Dezember 1953. 11 Bll. (22 beschriebene Seiten). 29,6 x 20,9 cm.
(Teils gelocht. Ein Blatt mit Rostspur einer Heftklammer. Unterschiedlich stark gebräunt.)
An den Kunsthistoriker Eberhard Lutze (1908-1974), Direktor der Kunsthalle in Bremen, mit dem Rilke-Westhoff freundschaftlich verkehrte.
4. Juli 1950: „[...] Sie waren so freundlich bei Ihrem gestrigen Besuch von einer Benachrichtigung an einen massgebenden Herrn zu sprechen, der in München über den Verbleib der Rilke-Büste Auskunft ermitteln könnte [...]“
3. Februar 1953: „[...] Schon lange wollte ich Ihnen danken für Ihre liebe Gabe, die mich in den Tagen im Krankenhaus sehr erfreute und in eine andere Welt versetzte. Und nun, wieder zu Hause angelangt, darf auch ich Ihnen eine kleine Gabe bringen, die Ihnen vielleicht auch ein wenig Freude macht. Wir haben die Briefe, die mir Rilke, aus Anlass einer Cézanne-Ausstellung in Paris, schrieb, als einen Einzelband herausgegeben [...]“
23. Februar 1953: „[...] Das Clavichordspiel, zum Beispiel, concentriert den Hörer auf eine besondere Weise und fördert die geistige Aufnahmefähigkeit, die in der heutigen Zeit sicher segensreich und aufbauend in kulturellem Sinne wirkt [...]“
Beilage: Durchschlag eines Briefes von Eberhard Lutze an Clara Rilke-Westhoff wegen der Rilke-Büste (datiert 6. Juli 1950).