Lot 264
R. Leonhard, Paphlagonia. Berlin 1915.
Estimate
€ 200
Starting Price
€ 140
Hammer Price
€ 140
Lot:
264
Category:
Geography and work of views
Artist:
Richard Leonhard
Leonhard, Richard: Paphlagonia. Reisen und Forschungen im nördlichen Kleinasien. Berlin: Reimer 1915. 27,4 x 18,8 cm. Mit 2 großformatigen Faltkarten (separat in Rückdeckeltasche), 37 Tafeln und 119 Textabb. XIV SS., 1 Bl., 401 SS. OrLn. mit goldgepr. Deckel- und Rückentitel.
(Ecken, Kanten und Rücken leicht berieben, Rücken lichtblass. Tafeln teilweise etwas gebräunt und minimal altersfleckig. Das vierte Blatt in Lage 22 mit kleinem Einriss im Unterrand. Die Lagen 23 und 24 an der unteren Außenecke leicht knickspurig bzw. gestaucht. Nachsatzpapier stockfleckig.)
Beschreibung des Gebiets zwischen Galatien und Bithynien in der Türkei, das im Altertum und im Mittelalter Paphlagonia genannt wurde. Wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs verzögerte sich die Herausgabe um etwa ein Jahr. - „In diesem Gebiete, das dem heutigen Vilajet Kastamuni und dem Sandjak Angora ungefähr entspricht, in dem Raume zwischen der Linie der Anatolischen Bahn Eskishehr–Angora und dem Schwarzen Meere, östlich bis zum Kyzyl-Yrmak (dem alten Halys), habe ich auf drei Reisen die bisher am wenigsten bekannten Teile durchzogen. Es wurden rund 2400 km zurückgelegt und längs dieser Wegstrecken breite Streifen topographisch festgelegt. Von den aufgenommenen Routen sind 4/5 zum ersten Male veröffentlicht“ (Vorwort).
(Ecken, Kanten und Rücken leicht berieben, Rücken lichtblass. Tafeln teilweise etwas gebräunt und minimal altersfleckig. Das vierte Blatt in Lage 22 mit kleinem Einriss im Unterrand. Die Lagen 23 und 24 an der unteren Außenecke leicht knickspurig bzw. gestaucht. Nachsatzpapier stockfleckig.)
Beschreibung des Gebiets zwischen Galatien und Bithynien in der Türkei, das im Altertum und im Mittelalter Paphlagonia genannt wurde. Wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs verzögerte sich die Herausgabe um etwa ein Jahr. - „In diesem Gebiete, das dem heutigen Vilajet Kastamuni und dem Sandjak Angora ungefähr entspricht, in dem Raume zwischen der Linie der Anatolischen Bahn Eskishehr–Angora und dem Schwarzen Meere, östlich bis zum Kyzyl-Yrmak (dem alten Halys), habe ich auf drei Reisen die bisher am wenigsten bekannten Teile durchzogen. Es wurden rund 2400 km zurückgelegt und längs dieser Wegstrecken breite Streifen topographisch festgelegt. Von den aufgenommenen Routen sind 4/5 zum ersten Male veröffentlicht“ (Vorwort).