Lot 288
A. Dürer. Der Dudelsackpfeifer. 1514. Kupferstich. B. 91, M. 90 b (v. c).
Estimate
€ 9.000
Starting Price
€ 6.000
Hammer Price
€ 11.000
Lot:
288
Category:
Prints
Artist:
ALBRECHT DÜRER
ALBRECHT DÜRER
Der Dudelsackpfeifer 1514
Kupferstich auf Bütten. 11,6 x 7,4 cm. Bartsch 91; Meder 90, b (v. c); Schoch/Mende/Scherbaum 76.
(Auf die Plattenkante, bzw. teils knapp darüber, beschnitten. Winzige, unauffällige Fleckchen; Sammlungsstempel recto, unter Dürers Monogramm. Insgesamt geringe Altersspuren. Verso vereinzelt kleine, dünne Stellen und diverse Montagespuren.)
Provenienz: Edmé Antoine Durand, Paris (Lugt 741); Zuletzt in Privatbesitz durch C. G. Boerner, Düsseldorf.
Zweiter Druckzustand, wie bei Meder beschrieben, mit zahlreichen leichten vertikalen Kratzspuren in der Luft und ohne Wasserzeichen. Schwarz, klar und kontrastreich im Druck. – Aus der Sammlung des französischen Diplomaten und Kunstsammlers Edmé Antoine Durand (1768-1835). Nachdem D. sein Ziel, die Meisterwerke jedes Meisters zu sammeln und in so wenigen Stücken wie möglich eine vollständige Geschichte der Kunst der Gravur aller Länder darzustellen, erreicht hatte, verkaufte er seine Graphiksammlung 1821 und widmete sich vor allem dem Sammeln von antiken Keramiken, die sich heute zu großen Teilen im British Museum befinden.
Der Dudelsackpfeifer 1514
Kupferstich auf Bütten. 11,6 x 7,4 cm. Bartsch 91; Meder 90, b (v. c); Schoch/Mende/Scherbaum 76.
(Auf die Plattenkante, bzw. teils knapp darüber, beschnitten. Winzige, unauffällige Fleckchen; Sammlungsstempel recto, unter Dürers Monogramm. Insgesamt geringe Altersspuren. Verso vereinzelt kleine, dünne Stellen und diverse Montagespuren.)
Provenienz: Edmé Antoine Durand, Paris (Lugt 741); Zuletzt in Privatbesitz durch C. G. Boerner, Düsseldorf.
Zweiter Druckzustand, wie bei Meder beschrieben, mit zahlreichen leichten vertikalen Kratzspuren in der Luft und ohne Wasserzeichen. Schwarz, klar und kontrastreich im Druck. – Aus der Sammlung des französischen Diplomaten und Kunstsammlers Edmé Antoine Durand (1768-1835). Nachdem D. sein Ziel, die Meisterwerke jedes Meisters zu sammeln und in so wenigen Stücken wie möglich eine vollständige Geschichte der Kunst der Gravur aller Länder darzustellen, erreicht hatte, verkaufte er seine Graphiksammlung 1821 und widmete sich vor allem dem Sammeln von antiken Keramiken, die sich heute zu großen Teilen im British Museum befinden.