Lot 70
P. J. Spener, Theatrum nobilitatis Europeae. 4 Tle. in 1 Bd. Ffm 1668-78.
Estimate
€ 300
Starting Price
€ 200
Lot:
70
Category:
Theatrum nobilitatis europeae. Tabulis progonologicis praecipuorum in cultiori christiano orbe magnatum et illustrium progenitores. 4 Tle. in 1 Bd 32,5 x 20 cm. Mit 1 gest. Kupfertitel. 7 Bll., 1 w. Bl., 167 SS., 9 Bll., 1 w Bl.; 4 Bll., 124 SS., 8 Bll.; 3 Bll., 1 w. Bl., 89 SS., 1 nn. S., 4 Bll.; 4 Bll., 88 SS., 6 Bll., 7 SS:, 1 Bl., 34 SS. Pgt.
((Einband berieben und fleckig. Einband am Rückdeckel stark gedunkelt. Bezug an den Kanten teilw. aufgeplatzt. Rücken mit größerer Fehlstelle am Kapital. Die 2 Appendices am Schluss mit Feuchtschäden. Insgesamt gebräunt, altersfleckig und teils wasserrandig. 5 Blätter am Schluss lose und beschädigt.))
Spener, Philipp Jacob: Theatrum nobilitatis europeae. Tabulis progonologicis praecipuorum in cultiori christiano orbe magnatum et illustrium progenitores. 4 Tle. in 1 Bd. Frankfurt a. M.: A. Vogel 1668 (Tle. 1 und 2); B. C. Wust 1673 (Tl. 3); A. O. Faber 1678 (Tl. 4). 32,5 x 20 cm. Mit 1 gest. Kupfertitel. 7 Bll., 1 w. Bl., 167 SS., 9 Bll., 1 w Bl.; 4 Bll., 124 SS., 8 Bll.; 3 Bll., 1 w. Bl., 89 SS., 1 nn. S., 4 Bll.; 4 Bll., 88 SS., 6 Bll., 7 SS:, 1 Bl., 34 SS. Pgt.
(Einband berieben und fleckig. Einband am Rückdeckel stark gedunkelt. Bezug an den Kanten teilw. aufgeplatzt. Rücken mit größerer Fehlstelle am Kapital. Die 2 Appendices am Schluss mit Feuchtschäden. Insgesamt gebräunt, altersfleckig und teils wasserrandig. 5 Blätter am Schluss lose und beschädigt.)
VD17 23:232245E. - Enthält den ersten Band in zwei Teilen sowie das Auctarium in zwei Teilen (somit den seltenen vierten Teil), an welches zwei Appendices mit den Genealogien der Grafen von Daun und Zabarella angeschlossen sind. - Grundlegendes genealogisches Werk mit Hunderten Stammbäumen des deutschen lutherischen Theologen Philipp Jacob Spener (1635-1705). Spener war einer der bekanntesten Vertreter des Pietismus sowie der bedeutendste Genealoge für die Ahnenforschung des Heiligen Römischen Reiches im 17. Jahrhundert. Darüber hinaus begründete Spener die wissenschaftliche Heraldik. Treffenderweise befand sich das angebotene Exemplar im Besitz des Grafen August von Salm, wie der handschriftliche Besitzvermerk auf dem vorderem fliegenden Blatt erkennen lässt.
((Einband berieben und fleckig. Einband am Rückdeckel stark gedunkelt. Bezug an den Kanten teilw. aufgeplatzt. Rücken mit größerer Fehlstelle am Kapital. Die 2 Appendices am Schluss mit Feuchtschäden. Insgesamt gebräunt, altersfleckig und teils wasserrandig. 5 Blätter am Schluss lose und beschädigt.))
Spener, Philipp Jacob: Theatrum nobilitatis europeae. Tabulis progonologicis praecipuorum in cultiori christiano orbe magnatum et illustrium progenitores. 4 Tle. in 1 Bd. Frankfurt a. M.: A. Vogel 1668 (Tle. 1 und 2); B. C. Wust 1673 (Tl. 3); A. O. Faber 1678 (Tl. 4). 32,5 x 20 cm. Mit 1 gest. Kupfertitel. 7 Bll., 1 w. Bl., 167 SS., 9 Bll., 1 w Bl.; 4 Bll., 124 SS., 8 Bll.; 3 Bll., 1 w. Bl., 89 SS., 1 nn. S., 4 Bll.; 4 Bll., 88 SS., 6 Bll., 7 SS:, 1 Bl., 34 SS. Pgt.
(Einband berieben und fleckig. Einband am Rückdeckel stark gedunkelt. Bezug an den Kanten teilw. aufgeplatzt. Rücken mit größerer Fehlstelle am Kapital. Die 2 Appendices am Schluss mit Feuchtschäden. Insgesamt gebräunt, altersfleckig und teils wasserrandig. 5 Blätter am Schluss lose und beschädigt.)
VD17 23:232245E. - Enthält den ersten Band in zwei Teilen sowie das Auctarium in zwei Teilen (somit den seltenen vierten Teil), an welches zwei Appendices mit den Genealogien der Grafen von Daun und Zabarella angeschlossen sind. - Grundlegendes genealogisches Werk mit Hunderten Stammbäumen des deutschen lutherischen Theologen Philipp Jacob Spener (1635-1705). Spener war einer der bekanntesten Vertreter des Pietismus sowie der bedeutendste Genealoge für die Ahnenforschung des Heiligen Römischen Reiches im 17. Jahrhundert. Darüber hinaus begründete Spener die wissenschaftliche Heraldik. Treffenderweise befand sich das angebotene Exemplar im Besitz des Grafen August von Salm, wie der handschriftliche Besitzvermerk auf dem vorderem fliegenden Blatt erkennen lässt.