Lot 182

H. Glessen, Rapsodia poematum. Handschrift [Stommelen 1731].

Estimate
€ 300
Starting Price
€ 200
Lot: 182
Category:
Rapsodia poematum horis succisivis concinnatorum. 15,7 x 10 cm. Mit 1 ganzs. Zeichnung in Tinte. 118 Bll., 2 w. Bll., 79 SS., 3 Bll. Braunes Ldr. mit blindgepr. Deckelfileten in lederbezogener Pp.-Kassette.

((Bestoßen und stark berieben. Rücken mit großer Fehlstelle. Vorsätze leimschattig. Etwas fleckig und gebräunt. Wenige Blätter mit Wurmgängen im Bundsteg.))

Glessen, Henricus: Rapsodia poematum horis succisivis concinnatorum. Handschrift auf Papier. [Stommelen: 1731]. 15,7 x 10 cm. Mit 1 ganzs. Zeichnung in Tinte. 118 Bll., 2 w. Bll., 79 SS., 3 Bll. Braunes Ldr. mit blindgepr. Deckelfileten in lederbezogener, blindgepr. Pp.-Kassette.

(Bestoßen und stark berieben. Rücken mit großer Bezugfehlstelle. Vorsätze leimschattig. Etwas fleckig und gebräunt. Einige Blätter mit Wurmgängen im Bundsteg. Handschriftlicher Besitzvermerk auf vorderem fliegenden Vorsatzblatt.)

Lateinische Handschrift von Heinrich Glessen († 1741), einem Pastor aus Stommelen und Vikar von St. Cäcilien in Köln. In 26 Kapiteln widmet sich Glessen zunächst dem Leben und Leiden Christi. Den eigentlich interessanten Teil der Handschrift stellt jedoch Glessens 79 Seiten umfassende rheinische Chronik über die Geschichte der Stadt Köln mitsamt einer Beschreibung der Kölner Erzdiözese dar.