Lot 1326
C. Brentano, Gockel Hinkel und Gackeleia. Frankfurt a. M. 1838.
Estimate
€ 500
Starting Price
€ 330
Lot:
1326
Category:
Literature from the 17th to 19th century
Gockel, Hinkel und Gackeleia. Ein Mährchen. (Lithgr. Titelbl.: Gockel, Hinkel, Gakeleja. Mährchen, wieder erzählt von Clemens Brentano). 21 x 13,4 cm Lithogr. Titelbl. (Strixner impr.), 14 lithogr. Taf., XIV, 346 SS. Ln. mit goldgepr. Rs.
((Einband bestoßen und mit Feuchtfleck auf dem Vorderdeckel, Rs. beschädigt; Zahlr. Textbll. sowie auch die meisten lithogr. Tafeln mit Feuchtfleck im unteren w. Rand).)
Brentano, Clemens: Gockel, Hinkel und Gackeleia. Ein Mährchen. (Lithgr. Titelbl.: Gockel, Hinkel, Gakeleja. Mährchen, wieder erzählt von Clemens Brentano). Frankfurt a. M.: Schmerber 1838. 21 x 13,4 cm. Lithogr. Titelbl. (Strixner impr.), 14 lithogr. getönte Taf., XIV, 346 SS. Grünes Ln. mit goldgepr. Rs.
(Einband wenig bestoßen und mit Feuchtfleck auf dem Vorderdeckel, Rs. beschädigt; einige Textbll. sowie auch die meisten lithogr. Tafeln mit Feuchtfleck im unteren w. Rand).
Goedeke VI, 62, 43. Borst 1856. Mallon 112. Hauswedell/Voigt I, 107ff. u. II, 88f.. Rümann 130 u. 2562. Bang, Die Entwicklung der deutschen Märchenillustration, 40ff. - Erste Ausgabe, unbeschnittenes Exemplar, hier im zweiten Druckzustand mit dem ergänzten Schriftzug 'Keine Puppe sondern nur eine schöne Kunstfigur' auf der zwischen S. 96 u. S. 97 eingebundenen Tafel. Die Entwürfe zu den Lithographien stammen von Brentano selbst und zählen zu den "vielleicht schönsten Märchenbildern der Romantik" (Bang). Brentano stand mit vielen namhaften Künstlern der Zeit in Verbindung. Unter anderem auch mit Philipp Otto Runge, dessen Einfluss an zahlr. Zeichnungen Brentanos erkennbar ist, so ist etwa das Schlussbild der vorliegenden Ausgabe eine Abwandlung von Runges 'Nacht'. (Bang). Das lithogr. Titelbl. stammt von Johann N. Strixner, die übrigen Lithogr. von Maximiliane Pernelle und Kaspar Braun. Die 'Herzliche Zueignung' gilt Marianne von Willemer, einer Freundin Goethes.
Sammlung Werner Floss
((Einband bestoßen und mit Feuchtfleck auf dem Vorderdeckel, Rs. beschädigt; Zahlr. Textbll. sowie auch die meisten lithogr. Tafeln mit Feuchtfleck im unteren w. Rand).)
Brentano, Clemens: Gockel, Hinkel und Gackeleia. Ein Mährchen. (Lithgr. Titelbl.: Gockel, Hinkel, Gakeleja. Mährchen, wieder erzählt von Clemens Brentano). Frankfurt a. M.: Schmerber 1838. 21 x 13,4 cm. Lithogr. Titelbl. (Strixner impr.), 14 lithogr. getönte Taf., XIV, 346 SS. Grünes Ln. mit goldgepr. Rs.
(Einband wenig bestoßen und mit Feuchtfleck auf dem Vorderdeckel, Rs. beschädigt; einige Textbll. sowie auch die meisten lithogr. Tafeln mit Feuchtfleck im unteren w. Rand).
Goedeke VI, 62, 43. Borst 1856. Mallon 112. Hauswedell/Voigt I, 107ff. u. II, 88f.. Rümann 130 u. 2562. Bang, Die Entwicklung der deutschen Märchenillustration, 40ff. - Erste Ausgabe, unbeschnittenes Exemplar, hier im zweiten Druckzustand mit dem ergänzten Schriftzug 'Keine Puppe sondern nur eine schöne Kunstfigur' auf der zwischen S. 96 u. S. 97 eingebundenen Tafel. Die Entwürfe zu den Lithographien stammen von Brentano selbst und zählen zu den "vielleicht schönsten Märchenbildern der Romantik" (Bang). Brentano stand mit vielen namhaften Künstlern der Zeit in Verbindung. Unter anderem auch mit Philipp Otto Runge, dessen Einfluss an zahlr. Zeichnungen Brentanos erkennbar ist, so ist etwa das Schlussbild der vorliegenden Ausgabe eine Abwandlung von Runges 'Nacht'. (Bang). Das lithogr. Titelbl. stammt von Johann N. Strixner, die übrigen Lithogr. von Maximiliane Pernelle und Kaspar Braun. Die 'Herzliche Zueignung' gilt Marianne von Willemer, einer Freundin Goethes.
Sammlung Werner Floss