Lot 288
Sammlung Dr. Albert Figdor. 5 Bände. Bln.1930./ Beilage: Handkatalog.
Estimate
€ 250
Starting Price
€ 180
Lot:
288
Category:
Sammlung Dr. Albert Figdor. 5 Bde und Handkatalog. 32,4 x 23,5 cm; 23 x 14,5 cm. Mit 256 Lichtdrucktafeln. OrBrosch. mit R.- und Deckeltitel
((Geringe Altersspuren.))
Figdor. - Sammlung Dr. Albert Figdor. 5 Bde und Handkatalog. Wien: Artaria & Co. Glückselig GmbH / Berlin: Paul Cassirer 1930. 32,4 x 23,5 cm; 23 x 14,5 cm. Mit 256 Lichtdrucktafeln. OrBrosch. mit R.- und Deckeltitel.
(Geringe Altersspuren. Umschlag des kleinformatigen Handkatalogs fleckig.)
Die Versteigerung fand vom 11.06.1930 - 13.06.1930 (Bde. 1 und 2: Tapisserie, Kunstgewerbe, Möbel) in Wien im Festsaale des Schwarzenberg-Kasinos, bzw. vom 29.09.1930 - 30.09.1930 (Bde. 3-5 und Handkatalog: Gemälde, Skulpturen, Plastiken, Kästchen etc.) in Berlin im Hotel Esplanade, statt; Handkatalog nur zur Berliner Veranstaltung.
Der österreichische Bankier A. Figdor legte die wohl bedeutendste Privatsammlung seiner Zeit mit frühem Kunstgewerbe an. Die wichtigsten Fachgelehrten der Zeit bearbeiteten seinen Versteigerungskatalog: Th. Demmler, O. von Falke, Max J. Friedländer, Leo Planiscig und Aug. Schestag. Eigentlich hatte er seine Sammlung nach Heidelberg vererbt, doch durfte diese nicht ausgeführt werden, was schließlich zur Versteigerung führte.
((Geringe Altersspuren.))
Figdor. - Sammlung Dr. Albert Figdor. 5 Bde und Handkatalog. Wien: Artaria & Co. Glückselig GmbH / Berlin: Paul Cassirer 1930. 32,4 x 23,5 cm; 23 x 14,5 cm. Mit 256 Lichtdrucktafeln. OrBrosch. mit R.- und Deckeltitel.
(Geringe Altersspuren. Umschlag des kleinformatigen Handkatalogs fleckig.)
Die Versteigerung fand vom 11.06.1930 - 13.06.1930 (Bde. 1 und 2: Tapisserie, Kunstgewerbe, Möbel) in Wien im Festsaale des Schwarzenberg-Kasinos, bzw. vom 29.09.1930 - 30.09.1930 (Bde. 3-5 und Handkatalog: Gemälde, Skulpturen, Plastiken, Kästchen etc.) in Berlin im Hotel Esplanade, statt; Handkatalog nur zur Berliner Veranstaltung.
Der österreichische Bankier A. Figdor legte die wohl bedeutendste Privatsammlung seiner Zeit mit frühem Kunstgewerbe an. Die wichtigsten Fachgelehrten der Zeit bearbeiteten seinen Versteigerungskatalog: Th. Demmler, O. von Falke, Max J. Friedländer, Leo Planiscig und Aug. Schestag. Eigentlich hatte er seine Sammlung nach Heidelberg vererbt, doch durfte diese nicht ausgeführt werden, was schließlich zur Versteigerung führte.